Dienstag, 13. November 2012

Kurzgeschichte: Die Geschichte vom unartigen Mädchen

Die Geschichte ist und bleibt hier der Toprenner im Blog. Seit ihrer Einstellung vor etwas mehr als zwei Jahren hat sie inziwischen die Marke der 50.000 Aufrufe geknackt. Deshalb rücke ich sie mal ein wenig nach oben.

Viel Spaß auch weiterhin damit.

Liebe Grüße

Joe
Euer Geschichtenblogger


Sie ist ein großes Mädchen und wohnt mit ihrem Freund zusammen. Neulich hat sie ein Buch gelesen über ein Kind im 19. Jahrhundert. Damals ging es viel strenger zu. Immer wieder in der Schule, wenn das Kind böse war bekam es strenge Haue vom Lehrer.


Nun träumt sie manchmal davon, wie sie über ein Pult gebeugt steht und man ihr den Po versohlt. Dann wacht sie auf und wenn sie sich in den Schritt fast ist sie dort ganz nass. Immer wieder schießt ihr das in den Kopf. Sie ertappt sich sogar tagsüber in der Uni dabei, wie sie sich extra unbequem hinsetzt damit ihr der Po weh tut. Manchmal kann sie sich kaum noch konzentrieren.


So gern möchte sie es erleben. So gern will sie endlich eine strenge Hand auf dem Po spüren.


Eines Abends liegt sie mit ihrem Freund im Bett. Gerade haben sie Liebe gemacht. Wie immer war der Freund sehr zärtlich. Hat sich viel Mühe gegeben und sie sanft verwöhnt. Sie hat auch einen Orgasmus gehabt. Aber jetzt liegt sie da und fühlt sich unbefriedigt.

Dann sieht sie ihren Freund an. "Ich war böse!", haucht sie schüchtern. Er schaut irritiert. "Was jetzt? Wie meinst du das?" Sie nickt und schaut ihm nicht in die Augen. "Ich hab vorhin nicht mehr abgewaschen. Obwohl ich dran war."

Er zuckt nur die Schultern: "Dann machst du's halt morgen.", meint er gütig. Aber sie bleibt hart. "Aber ich hätte es vorhin machen müssen. Ich hatte aber keine Lust. Da hab ich's einfach nicht gemacht. Das war wirklich böse." Er schaut nur weiter fragend. "Früher hat man Haue bekommen, wenn man böse war.", setzt sie hinterher. Die Stimme erstickt fast.

Er schaut sie immer noch verwirrt an aber dann hellt sich sein Blick auf. "Dann sollten wir das so beibehalten!", nickt er und steht auf. "Haue gibt’s im Wohnzimmer. Los komm mit!"

Sein Ton wird strenger. Jetzt bekommt sie doch etwas Angst. War das schlau? Hat sie gerade ihren Freund gebeten sie zu verhauen? Er ist schon aus der Tür und wartet im Wohnzimmer. Dort ist das Licht angegangen.



Ihre Knie werden weich als sie aufsteht. Sie muss sich sogar kurz nochmal hinsetzen. Nach dem Sex hatte sie sich ein Shirt und eine weite Schlafshort angezogen. Und so geht sie jetzt auf nackten Füßen über den Flur. Ihr Freund sitzt auf dem Sessel im Wohnzimmer und schaut sie an. "Ich hab grad in die Küche geschaut. Du hast nicht abgewaschen."



Ein Stich durchfährt sie. Aber warum eigentlich fühlt sie sich klein. Sie ist volljährig. Sie ist Studentin und kein dummes kleines Mädchen. Sie kann abwaschen wann sie möchte. Und das will sie ihm jetzt auch sagen. Aber es geht nicht. "Ich hatte keine Lust.", stammelt sie nur. Ihre Stimme klingt total brüchig. Jegliche Selbstsicherheit ist verschwunden. Er schaut sie weiter bohrend an. Obwohl er selbst sich auch ein wenig unsicher fühlt. Aber sie spielt ja immer noch mit. Sie müsste doch nur sagen: "War nur Spaß" und schon wäre es vorbei. Aber sie tut es nicht. Und er mag ihren Po. Und gleich wird er ihn versohlen. Oder spielt sie doch nur mit ihm? Aber nein. das würde sie nicht tun.

"Du hättest abspülen müssen. Das ist keine Frage von Lust! Es muss getan werden und du warst dran!", er gibt sich streng. Seine Stimme bebt. Allerdings vor Lust. Seine Unsicherheit überspielt er gekonnt.

"Aber...", fängt sie an. Doch sie verstummt von selbst. Er sieht sie nur weiter an. Dann knickt sie ein. "Ja. Ich weiß!" Sie schluckt und atmet tief ein und aus.

Gleich ist es soweit. Gleich kommt die strenge Hand auf ihren Po. Gleich knallt es. Gleich wird es weh tun. Und gleich wird sie feucht. Was heißt 'gleich' sie ist längst völlig durchnässt. Nur noch ein wenig mehr und die Shorts wird einen nassen Fleck im Schritt bekommen.

"Ich werde dich dafür bestrafen!", verkündet er schließlich. Und während er das sagt, beult sich seine Hose im Schritt deutlich aus. Es reizt ihn. Er kann kaum erwarten, bis es endlich so weit ist.

"Leg dich über meinen Schoß!", fordert er und setzt sich zurecht. Zitternd kommt sie auf ihn zu. Zögerlich stellt sie sich seitlich hin und beugt sich herunter. Er überlegt kurz. Bevor sie sich hinlegt hält er sie an der Schulter fest. "Nicht die Hose wird versohlt sondern der Po. Zieh sie herunter. Bis zu den Knien!" Der Befehl war vollkommen klar. Er muss schon schwer atmen. Seine Erregung kann er nicht mehr verbergen.


Das wollte sie doch. Sie wollte die Hand auf dem nackten Po. Außerdem hat er sie doch schon oft nackt gesehen. Gerade eben erst hat sie sich ihm nackt und mit gespreizten Beinen präsentiert. Und doch schämt sie sich nun sich zu entblößen. Ihr Gesicht rötet sich vollkommen unwillkürlich. Und sie könnte nicht mal sagen wieso. Schüchtern schiebt sie das Höschen in die Kniekehlen. Sie zittert, aber wie ferngesteuert legt sie sich brav über den Schoß und präsentiert ihren nackten Po. Sie atmet schwer. Ihr Zittern kann sie kaum unterbinden. Er legt die Hand auf den Po. Er hat ihn schon oft berührt. Aber jetzt ist alles anders. Jetzt schlägt er gleich darauf. Jetzt wird er ihr weh tun.


Dann passiert es. Er lässt die Hand auf die Pobacken fallen und es klatscht.

Sie zuckt zusammen. Sie erschreckt sich, eine Gänsehaut überzieht ihren Rücken und dann macht sich ein angenehmes Gefühl breit. Ihre Pobacke brennt unter dem Handabdruck. Und die Hitze wandert durch ihren Körper in ihren Schoss. Immer nasser wird es dort.

Wieder holt er aus und schlägt zu. Die andere Pobacke, der gleiche Schmerz. Und wieder diese Hitze, die in Wellen durch ihren Körper geht. Sie schließt die Augen Ihre Hände verkrampfen sich ineinander.


Er hat nicht gesagt, wie oft er schlagen wird. Wie viel bekommt sie? 20? 50? 100?? Sie schluckt und Angst durchfährt sie. Sie hat ihn herausgefordert doch nun beschleicht sie eine leise Angst. Sie haben das noch nie gemacht. Wird er aufhören, wenn sie winselt und weint.

Während sie noch überlegt schlägt er zu. Wohldosiert. Jeder Schlag genau gleich fest wie der vorige. Aber dennoch tut es immer mehr weh. Die Haut rötet sich und die Schläge werden quälender. Es ist unbarmherzig und sie überlegt wie sie wohl morgen in der Uni sitzen soll. Das wird so weh tun. Doch selbst dieser Gedanke erzeugt nur neue Erregung. Und immer noch schlägt er auf sie ein. Tränen steigen auf und sie zieht die Nase hoch. Er bemerkt ihren Schmerz. Er sieht die Träne im Auge blitzen. Und er hört das Schniefen der Nase. Er gibt noch einige Schläge zu. Dann hört er auf. "Jetzt geh ins Bett!", befiehlt er.

Er keucht. Er fühlt sich wie kurz vor dem Orgasmus. Nur das Ziehen im Gemächt fehlt.

"Ja.", sagt sie leise und steht auf. Sie zieht schwungvoll das weite Höschen hoch und wendet sich direkt ab.

Sofort bereut sie den engen Gummizug über den Po gezogen zu haben. Es brennt nochmal höllisch auf und sie stöhnt leise.

In der Türe bleibt sie stehen und schaut nochmal zu ihm. "Danke für die Strafe. Ich war sehr böse, aber du entscheidest, welche Strafe ich brauche.", haucht sie. Dann huscht sie ins Schlafzimmer und legt sich ins Bett.

Vorsichtig streift sie noch schnell die Hose ab. Der Stoff auf der Haut ist noch nicht zu ertragen.

Sie legt sich auf den Bauch und schiebt ihre Hand unter sich und fasst an ihre Schamlippen. Sofort sind ihre Finger nass. Sie schließt die Augen.



Fast lautlos betritt er hinter ihr das Schlafzimmer. Er streift sich die Hose ab und kommt aufs Bett. Wortlos fasst er ihr Becken und richtet sie auf, dass sie in Hündchenstellung vor ihm kniet. Sie lässt es geschehen. Ihre Hand bleibt im Schritt. So liegt ihr Kopf auf der Matratze und der knallrote Po ist in die Höhe gereckt. Dann kniet er sich aufrecht hinter sie und schiebt seinen steifen Schwanz zwischen die feuchten, weichen Schamlippen.

Immer noch wurde kein Wort gesprochen und er drängt sein Becken nach vorne. Mit schmatzendem Geräusch dringt seine steinharte Eichel in die nasse Spalte. Gierig teilt er sie. Sie streichelt sich immer noch. Keuchend kniet sie da und erträgt seine gierigen Stöße. Sie gibt sich ihm hin. Er soll sich nehmen, was er will. Sie gehört nur ihm. Und es fühlt sich so gut an.

Sein Becken stößt an die geschundenen Pobacken und löst neue Schmerzreize aus. Die Tränen haben aufgehört aber der Schmerz kocht erneut das Blut in ihrem Schritt. Und sie kann sich nicht beherrschen. Eine Welle der Erregung überkommt sie und zuckt in ihrem Inneren und massiert seinen Schwanz sehr fest. Umschließt ihn eng. Er keucht auf. Nun ist es da, das Ziehen im Gemächt und zusammen mit ihr kommt er und spritzt seinen Saft in sie. So etwas hat er noch nicht erlebt. Dieser Wahnsinnsanblick des roten Pos. Und dieser Sex. Sie gibt sich hin. Hält einfach still. Und sie kommt dabei auch noch. Er entlädt sich vollständig. Viel intensiver als sonst.

Dann sinkt er herunter und sein Schwanz rutscht aus ihr heraus. Er legt sich auf den Rücken neben sie. Sie kommt an ihn heran. Drängt ihre Wange an seine Schulter. Immer noch halb auf dem Bauch liegend schmiegt sie sich mit ihrem ganzen Körper an ihn. Sie ist froh, dass er die Decke nicht nimmt. Das würde den Po überfordern.

"Danke!", haucht sie und streckt sich um einen Kuss zu erhaschen. "Danke!", flüstert er und senkt den Kopf zu ihr herunter und gibt ihr den Kuss.

Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen. Sie scheint jedenfalls gut anzukommen. Aber vieleicht gefällt euch ja auch etwas, was hier sonst noch so zu lesen ist.

Hier eine kurze Liste der erotischen Geschichten im Blog.

- Schweiß und Tränen Traum oder Alptraum - oder doch die Wirklicheit?
- Das rote Fahrrad Man kann auch im Park seinen Gelüsten nachgehen.
- Dunkle Gefühle Eine andere Art des 'Blinddate'
- Verführung Auch in einer Wochenendbeziehung kann man die ust neu entfachen.
- Süße Lust Eine Szene im Stil von neuneinhalb Wochen.
- Der Spiegelsee Ein erotischer Ausflug in die Phantasywelt.
- Der verpatzte Abend Aggression und Lust liegen allzu oft nah beieinander.
- Verlorenes Spiel Wie es ausgehen kann, wenn Frau sich auf eine Beziehung der besonderen Art einlässt.

Kommentare:

  1. also mir gefällt sie. Mir gefällt es gut.
    Dankeschön!

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  2. Hallo Joe, dann folge ich mal deiner Anweisung (die ich erst nach dieser Geschichte gelesen habe) und äußere mich zu dem Text.
    Ich muss dazu sagen, dass ich nicht wusste, was mich hier erwartet, ich bin dem Link bei einem Kommentar von dir im Bestatterweblog gefolgt und ein "Geschichtenblog" muss ja nicht zwangsläufig in eine bestimmte Richtung gehen ;-)
    Die Geschichte hier habe ich als erste gelesen, nicht zwingend wegen dem Titel, sondern weil sie die oberste der meist gelesenen war und ich hoffte, so einen guten Eindruck zu bekommen. Und nunja, was soll ich sagen, mir hat das ganze durchaus sehr zugesagt ;-) Spanking und SM ist jetzt nicht zwingend ein Bereich, in dem ich mich gut auskenne oder den ich mag, aber du hast es, gerade durch das "Drumherum", die Einleitung, die Beschreibung der Gefühle und die "Liebe", die man in jedem Satz zwischen den beiden herauslesen kann, geschafft, das Thema auch für mich ansprechend zu verarbeiten. Der ganzen Situation, die durch dich so schön beschrieben wurde, wohnt ein Zauber inne, der auch mich fasziniert und reizen würde.
    Danke dafür

    PS: Nächstes Mal schreibe ich nicht mehr so einen Roman, versprochen

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  3. Hallo E.

    Ich danke dir für deinen Kommentar und hoffe, du hast auch weiterhin viel Spaß in meinem Blog.

    Lange nicht alle Geschichten hier drehen sich um Sex. Und auch von denen die um Sex gehen nicht alle um SM, auch wenn ich nicht leugnen kann, dass das Thema hier durchaus markant auftritt.


    Ich hoffe, dass du das hier überhaupt noch liest. Immerhin hast du die Geschichte ja bereits gelesen.

    Ganz liebe Grüße
    Joe

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  4. Ich bin überwältigt.....es muss nich immer sex sein...allein deine schreibweise kribbelt schon unheimlich :)

    Ich will mehr davon....

    Die Verehrerin ;)

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  5. Kann auch von so manchem Hinternvoll berichten!
    Habe in der Kindheit bis ca. 16 Jahren immer den nackten Hintern versohlt bekommen, meistens mit dem Teppichklopfer oder Hosengürtel!

    Bernd

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  6. Ich brauche fast täglich meine abreibung auf den blanken arsch, allerdings gefällt es mir besser, wenn ich mich dazu über die sessellehne legen muß und mein freund für meine züchtigung einen lederriemen benutzt.Denn mein arschvoll muß so richtig doll pieren. Er muß mich solange abrüschen, bis mir dabei von selbst einer abgegangen ist.Danach darf er mich ordentlich durchnöken...bis zu meinem anschlußorgasmus.
    Neulich hat er vor seinen freunden damit geprahlt, wie sehr ich nach einer ordentlichen tracht abfahre.Natürlich wollten das alle genauer wissen. Uns so befahl er mir vor allen: Los hose runter und dann über die lehne...Voller geiler erwartung kam ich seinem befehl nach, zog mir als letztes den weißen slip runter und ließ mir, bevor ich position bezog,von allen gründlich auf meine nasse schnecke starren. Während der tracht bekam ich einen orgasmus ungeahnten ausmaßes, weil mir doch so viele in meiner beschämenden situation dabei zusahen... Mein freund erwies sich als großzügig,indem er nach meiner abreibung allen seinen freunden erlaubte mich zu besteigen....Geil!!!: Erst mein sagenhafter abgang während der züchtigung, dann weitere anschlußabgänge bei der durchnöke von 5 männern!!!

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    1. ja,das ist wirklich geil!!! Auch ich mag es, welche mit dem riemen auf den blanken po zu kriegen...ganz lange und ganz doll, so lange,bis es mir kommt... und,ja das ist noch ein kick extra: von allen Zuschauern hinterher noch so richtig durchgenökt zu werden...
      Aber ich mag es auch, wenn man mir zuerst die beine hochstreicht und mir durchs höschenbei an die schnecke faßt.. mich so richtig nach strich und faden befummelt..,wenn dann erst mal allen anwesenden meine nackte schnecke gezeigt wird und jeder mal anfassen kann... die anschließende tracht kann ich dann kaum abwarten...und wie gesagt: immer mit dem riemen... und ganz doll muß es weh tun..
      Ich brauche meine tracht, wie das tägliched brot, am liebsten 3x täglich...

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    2. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    3. Lieber Anonymus,

      dein Kommentar war leider unpassend und wurde daher von mir entfernt.

      Mir ist klar, dass hier viele Kommentare mit, teils recht expliziten, Inhalten veröffentlicht wurden, doch diese unterscheiden sich von deinem sehr deutlich.

      Ich habe nichts gegen Ageplay. Ich bin der Meinung, dass sexuelle Fetische und Ideen unter Erwachsenen, solange Einvernehmlichkeit herrscht okay sind.
      Dennoch bin ich dagegen, dass hier öffentlich aus der Kindesrolle, ohne den Verweis auf Phantasie und Spielart, kommentiert wird.

      Daher wurde dein Kommentar gelöscht.

      Bitte habe Verständnis.

      Gruß
      Joe

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  7. Nicole versohlt mir gerne öfter mal den Hintern auf ganz verschiedene Weiße!Sie nimmt den rohstock oder den Ochsenziemer aber auch nur mit der Hand.Auf die Hose,Schlüpfer oder auf den nackten Hintern.Obwoll das nie der nackte Hintern ist weil ich immer eine Gummihose an habe weil das Nicole so gerne hat Sie sagt das klatscht so schön.Sie sied es auch gerne wenn ich eine Wollstrupfhose an habeweil die sich schön an den Hintern anschmiegt.Ich stecke mir manchmalein Schaumgummipolster oder eine Windel unter die Gummihose um die Schläge nicht so zu spüren was Nicole aber meistens merkt.Dann gibt es aber immer gleich nur auf die Gummihose und das aber etwas festerwas ich dann auch merke!
    ENDE DER GESCHICHTE!P.S Ich würde soetwas mal Real erleben.Komme aus den Raum Nürnberg

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  8. diese Geschichte ist meine Sexphantasie schlechthin.

    ich hatte noch nie die möglichkeit soetwas auszuprobieren.
    ich hatte es einem meiner exfreunde vorgeschlagen, der dem thema aber abwertend ausgewichen ist und seitdem hatte ich es nichtmehr versucht.
    in meinem Leben bin ich noch nie gekommen,aber wenn ich mir solche situationen vorstelle werde ich so ungemein feucht,
    obwohl dies garnicht zu meinem typ passt.

    ich hab eine starke persönlichkeit und will immer recht haben
    und dann spricht mich gerade eine solche geschichte an?

    großes Kompliment

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    1. Ja, mir geht es ebenso: beim Sex erträume ich mir ähnliche Situationen und dann "Komme" ich auch, fühle mich danach aber oft noch unausgefüllt und denke schon wieder an solche Züchtigung---- ich bin seit 28 Jahren verheiratet, bin treu und mir recht sicher, dass mein Mann auch nie Seitensprünge brauchte- vor ein paar Jahren habe ich ihm mehrmals von meinen Züchtigungsfantasiesen erzählt, ihn auch darum gebeten, verhauen zu werden..... doch das törnt ihn regelrecht ab. So träume ich weiter und stöbere gelegentlich im Internet, um mich an den Vorstellungen Gleichgesinnter zu weiden. Schon mehrfach versuchte ich meine Züchtigungsfantasie per Kontaktanzeige wahr werden zu lassen, aber jedesmal wenn es zur Kontaktaufnahme kommen sollte, setzte mein Verstand ein, der mir in Erinnerung rief, dass es sich um eine sexuelle Fantasie handelt und wenn ich die auslebte, wäre es schon wie "Fremdgehen". Ich kann halt nicht aus meiner Haut und würde etliche Quadratzentimeter davon doch mal gern durchgeledert bekommen.
      Susanne

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    2. Hallo Susanne,
      mir geht es ehrlich gesagt genauso.
      Wir würden vermutlich herrlich zusammen passen und sollten mal so eine Verhau-Session durchführen. Schadet doch wohl Niemandem.
      Eventuell so wie in der Geschicvhte aber nur noch strenger, mit einem Lederriemen. Ich würde Dich schon bald zumm heulen bringen oder etwa nicht?
      Laß doch etwas mehr von Dir hören!
      Gruß
      A.

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  9. Voll heiße Geschichte!!

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  10. Ich will auch den arsch versohlt kriegen :)

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    1. Würde ich gern machen...

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    2. Dann melde dich doch bei mir!
      Gruss,
      Rüdiger

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  11. Ich bekomme vn meiner Frau regelmässig den Arsch versohlt, zuerst mit der Hand und dann folgt der Rohrstock, bis man die striemen richtig sieht. Dabei bekomme ich enen richtig steifen Schwanz, Neulich hat Sie mir den Rohrstock so hart gegeben bis ich gepisst habe. Ich habe nichts mehr unter Kontrolle gehabt, aber es ist immer wieder geil. Wenn jemand Bilder sehen möchte schreibt mir eine eMail an: schmid.alexander@gmx.de

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  12. oh, das ist mal klasse u heiß zu gleich! Wenn nur alle Männer so wären :(

    Mal wieder ich, C.H.

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  13. Als Kind (bis 15) bekam ich auch oft den nackten Hintern versohlt. Immer 12 Hiebe mit dem ' Gelben Onkel '. Dabei durfte ich die Pobacken nicht zukneifen , sonst gab es 6 dollere Hiebe zusätzlich. Einmal bekam ich ein Ingwerzäpfchen in's Poloch gesteckt , das sollte das Zusammenkneifen des Pos verhindern . Hat aber nicht geklappt . Hat mir aber die 6 Zusätzlichen erspart , weil ich ja nicht schuld war.

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  14. Man erlebt die Wirklichkeit ganz anders , wenn man ein kind ist und den nackten Po versohlt bekommt ! Mein Beispiel : Ich war etwa 13 Jahre , als meine Oma uns besuchte. Sie war gerade angekommen , esgab Mittagessen, Mama fuhr einkaufen , Papa sagte , er wolle sich hinlegen und wir ( zwei weitere Schwestern ) sollten leise sein und ihn nicht stören ! Meine Schwestern gingen spielen , ich blieb mit Oma im Zimmer und wir unterhielten uns. Es war richtig lustig , wir lachten viel und wenn man lacht , wird auch wird auch die Unterhaltung lauter. Auf einmal ging die Tür auf und mein Papa kam wütend in`s Zimmer mit dem Rohrstock in der Hand. Ich war wie gelähmt ,denn ich wusste ,was das bedeutet. Er kommandierte nur : " Komm her !" , setzte sich auf einen Stuhl , legte mich über sein linkes Bein ,zog mein Kleid und mein Unterhemd bis über meinen Kopf und meine Unterhose bis zu den Füssen . Er legte seinen linken Arm auf meinen Rücken und sein rechtes Bein über meine Beine ,so dass ich mich kaum noch bewegen konnte und versohlte mit dem Stock meinen nackten Po so doll ,dass ich nich nur jammerte , sondern laut schrie. Dabei musste ich auch noch ja un nein schreien : auf die Frage "willst du jetzt ruhig sein ?" - Ja ! / auf ..."willst du weiter Krach machen ?" - Nein !/ auf ..."tut es dir leid ?" - Ja!...JA ! Als das ee...ndlich endete , mussste ich in mein Zimmer gehen. Auf meinem Bett habe ich dann erst so richtig geheult . nicht so sehr wegen meines schmerzenden Pos (besonders an den Stellen , wo der Po in die Oberschenkel übergeht tut es mit dem Stock höllisch weh ! ) ,sondern weil ich mich so erniedrigt , herabgewürdigt , verletzt fühlte. Ich hatte unheimliche Wut; nicht nur auf meinen Papa weil er mich auch vor meiner Oma so gedemütigt hatte - auch auf mich ,weil ich vor ihr so erbärmlich geschrien hatte und weil ich ..Ja ...Ja schrie , obwohl mir garnichts leid tat. Selten habe ich mich so schlecht gefühlt - wie damals! : Denn als Kind erhält man die Hiebe auf den nackten Hintern nicht im gegenseitigem Einvernehmen ,kann sie weder auf den Po noch sonstwohin ablehnen , sie nicht durch ein STOPwort beenden , sondern ist der Aggression und Argumentation der Erwachsenen ohnmächtig und hilflos ausgeliefert -- was das Ganze zu einem furchtbar elendem Erlebnis werden lässt.

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  15. Es ist unlogisch ohne Zweck sich gegenseitig schmerzen zuzufügen

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    1. Wie recht du hast :)

      Und du hast den Zweck nicht verstanden. Mach dir nix draus.

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  16. schmusekatze27. Mai 2013 10:11

    :-D :-D :-D
    Da kann ich KayGee nur zustimmen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sadismus
    als kleine Denkanregung. ;-)

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  17. Hat diese Geschichte irgendwas mit Joe und Nadja zu tun ???
    PS: toll geschrieben !!!!!

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    1. Nein. Alle Geschichten die ein Kurzgeschichte: davor stehen haben, sind völlig unabhängig von der Nadja-Geschichte. Das siehst du aber auch an den Labels, die unter der Geschichte eingeblendet sind.

      LG
      Joe N.
      Geschichtnblogger

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  18. OK * seufz * wäre ein toller einblick in Nadjas weiteres leben gewesen

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