Dienstag, 22. April 2014

Feierabend

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Es fühlte sich komisch an, die erste zu sein, die ihren Schreibtisch aufräumte. Um Punkt drei waren alle Arbeitsergebnisse des Tages in die entsprechenden Datenbanken eingetragen, der Computer heruntergefahren und der Schreibtisch aufgeräumt. Selten war Mary an einem Freitag vor fünf oder sechs Uhr aus der Firma verschwunden. "Du machst schon Schluss?", fragte ihre Kollegin vom Nachbarschreibtisch. Mary nickte. "Hmmja, ich hab einige Überstunden und zuhause noch gut was zu tun.", erklärte sie etwas verlegen. Sich so früh zu verkrümeln galt nicht als besonders kollegial.

Montag, 21. April 2014

Zeitkonto

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Nach dem vielen Bohren von Sascha, saß Mary etwas grübelnd vor ihrem Computer bei NetCorp. Sie klickte sich ins Intranet und rief die Seite von ihrem Arbeitszeitkonto auf. Ihr Vertrag sah vor, dass sie 22,5 Stunden pro Woche im Büro sein musste. Eigentlich sollten es 25 sein doch 2,5 Stunden wurden ihr dafür angerechnet, dass sie ja zwischen College und Arbeit hin und her pendeln musste. Diese Zeit würde jedes Semester neu berechnet werden, je nachdem wie viele Fahrten anlagen.

Sonntag, 20. April 2014

Schwangerschaftsgedanken

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Tritte des Babys hatten sich so langsam zur Normalität entwickelt. Es war schleichend gekommen. Oft dachte Nadja an die ersten Bewegungen, die sie damals auf der Reise im Hotelbett allein gespürt hatte, welche ihr gleichzeitig Freuden- und Schmerztränen in die Augen getrieben hatten. Auch das erste Mal, dass sie mit Joe zusammen die Bewegungen des kleinen Lebens gefühlt hatte, war unbeschreiblich gewesen.

Samstag, 19. April 2014

Diskussion beim Mittagessen.

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"Ich geh eben noch bei Joe vorbei.", erklärte Nadja, nachdem alle Teller leer waren. Sie hatte es natürlich schön gefunden mit Mary zu essen, doch jetzt wollte sie den beiden auch etwas Privatsphäre lassen. Schließlich war Sascha nicht ihretwegen gekommen. Mary nickte. Sie hatten in der Firmeneigenen Kantine gegessen und sich einen etwas abgelegenen Tisch gesucht. Dort achtete niemand auf sie. Doch das war ohnehin nicht so wichtig. Auch andere Leute bestellten schon mal ihre Partner zum Essen in die Firma um gemeinsam Zeit zu verbringen. Wobei Sascha dafür wohl die weiteste Anreise hatte.

Freitag, 18. April 2014

Business Lunch

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Nadja fuhr zum Mittagessen hinüber zu NetCorp. Sie hatte allerdings nicht vor, mit Joe zu essen, sondern Mary galt heute die Aufmerksamkeit. Mary hatte sie gebeten, mit Sascha dort hin zu kommen. Der Weg in das Industriegebiet, wo NetCorp lag, war mit dem Bus durchaus eine Herausforderung und sie wollte es Sascha nicht direkt zumuten. Außerdem kam es für Mary darauf an, dass ihr Mittagessenspartner pünktlich da war. Die Pausenregelung bei NetCorp war zwar großzügig, dennoch kam es nicht in Frage, dass Mary erst sehr viel später Essen ging.

Donnerstag, 17. April 2014

Schlafenszeit

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Schwitzend drückte Mary sich in die Matratze. Ihre Hände glitten über Saschas Rücken, den sie immer wieder an sich zerrte und ihre Fingernägel wie Krallen hinein schlug, um rote Streifen auf seiner Haut zu hinterlassen. Sie zitterte und wand sich heftig. Sascha hatte sich noch gut unter Kontrolle und sie erlebte bereits den zweiten Orgasmus, während er sich immer wieder in sie schob und ihren Körper an die Laken drückte. Doch dieser zweite Schauer war zu heftig. Ihr Innerstes krampfte und das brachte auch Sascha über den Punkt und er entlud sich heftig. Mary verlangte ihm mit heftigen Beckenbewegungen noch zwei Stöße ab, die ihn schon fast quälten. Dann sackten sie gemeinsam in die weiche Unterlage und blieben, nach wie vor eng umschlungen, reglos liegen.

Mittwoch, 16. April 2014

Stoppeln

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Mary konnte es kaum erwarten, dass Sascha sie auszog. Sie half nach Kräften mit und zog ihm, nur Augenblicke später, die Hose herunter und warf einen gierigen Blick auf das Stück er Begierde, dass sie gerade freigelegt hatte. Keck küsste sie seinen Schaft und löste sich dann aber von ihm und warf sich aufs Bett. "Machs mir!", verlangte sie lüstern, "Und hör nicht auf, bevor ich ohnmächtig bin!"

Dienstag, 15. April 2014

Fick mich!

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Auf dem Weg zum Campus wäre Mary beinahe doch noch einmal schwach geworden. Sascha war seit dem späten Nachmittag wieder wach und sie hatten auch das ein und andere hin und her geschrieben. Seitdem hatte sich ihre Sehnsucht noch deutlich verstärkt. Dennoch befahl sie sich stark zu bleiben. Sascha würde zwei Wochenenden da sein. Da war genug Zeit, die man mit Schweinkram verbringen konnte. Sie war einfach nicht bereit die Chance, welche Studium und Job ihr boten, für die Zeit mit Sascha zu opfern.