Montag, 15. November 2010

Noctambule: Brennende Gier

Dies ist ein Kapitel aus KayGees Noctambule. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Inhaltsübersicht Noctambule


Armand hatte sich schon beim ersten Mal in den Anblick der demütig knienden Anya mit ihrem Blick zu ihm verliebt. Ihre blauen Augen wirkten so noch größer und strahlten eine faszinierende Unschuld aus, die in betörendem Widerspruch zu den erregten Brustwarzen stand. Als sie nun so bereitwillig den Mund öffnete, forderte sie Armands Selbstbeherrschung erneut heraus.
Mit einem tiefen, erregten Knurren schob er seine Eichel zwischen ihre Lippen. Als er spürte, wie bereitwillig sie ihre Lippen um seinen Schaft schloss und begann, mit der Zunge massierende Bewegungen auszuüben, warf er den Kopf zurück. Ohne hinzusehen griff er fest in ihre Haare und fixierte so ihren Kopf. Sie würde ihm nicht ausweichen können.
Erregt begann er, tief in ihren Hals vorzustoßen. Er konnte hören, wie ihr Puls sich beschleunigte und ihre Atmung hektischer wurde. Ihre Zunge drückte an die Unterseite seines Schwanzes und an seiner Eichel konnte er spüren, wie er ihren weichen Rachen erreichte.
In seinen Lenden brannte die Gier, sich einfach rücksichtslos zu nehmen, was er wollte, aber er hielt sich zurück. Das konnte er immer noch. Jetzt wollte er ihren Gehorsam spüren. Er wollte sehen, wie sehr sie bereit war, sich ihm zu unterwerfen.
Langsam öffnete er die Augen und senkte den Kopf zu ihr herunter. Heftig atmend konnte er ihre Augen sehen, die sich gleichzeitig mit seiner Kopfbewegung öffneten und Hingabe darin lesen. Es durchfuhr ihn wie ein Blitzschlag und er entblößte mit leisem Fauchen sein Gebiss. Anya senkte den Blick sofort wieder. War es die Angst vor seinem Biss? Oder glaubte sie, ihn nicht ansehen zu dürfen? Sanft führte er seine freie Hand unter ihr Kinn. Sie verstand die Botschaft und hob ihren Blick wieder.
Der Anblick brachte ihn fast um den Verstand. Dieses zarte Gesicht mit der wundervollen Haut.. diese schönen, großen Augen.. ihre herrlich weichen Lippen, zwischen denen nun sein Schwanz erneut tiefer versank, weil er sein Becken nicht mehr still halten konnte, all das ließ ihn stoßartig atmen. Er drang tiefer ein, spürte ihren Reflex, den Kopf zurückzuziehen und den Versuch, den Reflex selbst zu unterdrücken. Er merkte, wie sie verzweifelt den Hals entspannen wollte und dennoch würgen musste. Geduldig zog er sich leicht zurück und drang erneut vor.
"Gut.. weiter so!" ermutigte er sie erregt. Wieder würgte sie und Verzweiflung trat in ihre Augen. Ihre Wangen färbten sich rosig vor Scham, als sein Schwanz beim Zurückziehen Fäden ihres Speichels mitzog. Aber ihre Hände blieben ohne zu Zucken hinter ihrem Kopf. Erneut schloss Armand die Augen und legte den Kopf weit in den Nacken zurück. Er wollte nicht kommen. Er wollte sie einfach nur genießen. Aber sie machte es ihm wirklich schwer. Verdammt schwer.

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