Freitag, 29. April 2011

Noctambule II: Rückblick - Das erste Mal

Dies ist ein Kapitel aus KayGees Noctambule Band Zwei. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Inhaltsübersicht Noctambule II

Armand beugte sich zu ihr herunter und ließ seine Nase an ihrem Hals entlang wandern, während seine Hände sich auf ihre Hüften legten und sanft den Schwung ihrer Seiten nachstrich. Ihr Blut rauschte wie ein Wasserfall und ihre Atmung ging stoßweise, als seine großen Hände sich weich um ihre Brüste legten. Armands Lippen waren dicht an ihrem Ohr und sein Flüstern war beinahe unhörbar, doch hatte Ebru das Gefühl, seine Stimme im ganzen Kopf zu hören, was sie beinahe dahinschmelzen ließ.

"Du bist schön."
Sie musste ihre Lippen leicht öffnen, um besser atmen zu können und traute seinen Worten nicht so recht. Aber seine Worte lösten einen Schauer aus und die Gänsehaut zog in Wellen über ihren Rücken. So zärtlich hatte sie ihn nicht eingeschätzt, eigentlich hatte sie ihn gar nicht eingeschätzt. Als er sie nun hochhob und mühelos wie ein Kind auf die Arme nahm, um sie zum Bett zu tragen, schlang sie ihre Arme um seinen Hals und drückte das Gesicht verlegen an seine Schulter.
Armand legte sie lächelnd auf dem Bett ab, wo sie sich ausstreckte und verwundert beobachtete, wie er sich neben ihr ausstreckte, ohne sich auszuziehen.
"Was muss ich tun?" fragte sie zaghaft, doch schon legte sich sein Finger auf ihre vollen Lippen.
"Pst. Mach die Augen zu." flüsterte er ihr zu und sie kniff folgsam die Augen zusammen. Armand bemerkte amüsiert, dass sie neugierig durch die Wimpern blinzelte, aber als sie in seine schwarzen Augen sah, schloss sie schnell ihre Lider so fest es ging.
Voller Scham und trotzdem mit Genuss erfuhr sie, wie seine Finger nun ihren Körper entlang strichen, ihre Brüste umrundeten und die Hand sich flach auf ihren schlanken Bauch legte.
Wohlig schaudernd spürte sie seine weichen Lippen, die anfingen, ihre Brüste zu liebkosen und stellte mit überraschtem Staunen fest, wie ihr Körper reagierte. Lustvolle Wellen begannen, sich in ihrem Unterleib auszubreiten, während Armands Lippen die Reize durch ihre Brustwarzen in ihr Inneres sandte.
Noch blieb sie steif auf dem Rücken liegen, unsicher ob sie diese Lust zulassen durfte. Doch Armand schien genau zu wissen, wie er ihre Schranken niederreißen konnte. Geduldig verwöhnte er ihre Brüste und streichelte sie überall, doch es dauerte lange, bis sich seine Finger zwischen ihre Beine schoben und sanft ihre bebenden Schenkel auseinander drängten.

Ebru stieß ein zittriges Jappsen aus, als sie zum ersten Mal an ihrer empfindlichsten Stelle berührt wurde. Natürlich kannte sie das Gefühl ihrer eigenen Finger, doch es glich in nichts dem, was fremde Finger auszulösen vermochten.
Verlegen brach sie ihr Stöhnen ab, doch Armand hörte nicht auf und als sie ihren ersten Höhepunkt nur durch seine Finger erlebte, wimmerte sie kaum hörbar und nur mühsam unterdrückt und griff nach seinen Schultern.
Nie im Leben hätte sie es sich so vorgestellt. Und Armand hörte nicht einmal auf, sondern lächelte sie kurz an und verteilte ihren Saft ruhig auf ihren Schamlippen. Seine Lippen wanderten nun tiefer und eine neue Schamwelle überflutete sie, als seine Zunge die Finger verdrängten.
Schnell bäumte sich ihr Körper auf, sie schnappte nach Luft und grub ihre Finger in die Decke. Ihre Verlegenheit und Zurückhaltung bröckelte mit dem zweiten Orgasmus noch weiter und obwohl sie artig die Augen geschlossen hielt, stand längst ein Lächeln im Gesicht.
Als Armand nun aufsah, erwiderte sie seinen Blick mit einem kleinen, unsicheren Lächeln. Er löste sich von ihr und begann, sein Hemd aus der Hose zu zerren und über den Kopf zu streifen. Ebrus Augen wurden groß, als sie seinen schlanken, muskulösen Oberkörper sah. Sofort verspürte sie den bisher nie gekannten Wunsch, seinen Körper zu berühren, traute sich aber nicht.
Wie selbstverständlich zog Armand seine Hose aus und schmunzelte über die großen Augen, mit denen Ebru an ihm herunter sah und verlegen beiseite schaute, nur um Sekunden später wieder hinzusehen.
Armands Erregung war nicht zu übersehen. Auch seine Geduld hatte Grenzen und so beschloss er, Ebrus Forscherdrang ein anderes Mal zuzulassen und schob sich zwischen ihre Beine. Ihre erregte Verlegenheit war neu und berauschend für Armand. Vorsichtig drängte er sich in sie, spürte den kleinen Widerstand ihrer Jungfernschaft und brach ihn mit einem kurzen Stoß. Ebru jappste und verzog das Gesicht, doch die Erregung kehrte schnell wieder zurück und sie schloss die Augen erneut, um Armand besser spüren zu können.
Armand versuchte, behutsam zu sein, aber ihre unschuldige Scham, ihre nur schwer unterdrückte Erregung und die Enge ihres Körpers raubten ihm schließlich die Beherrschung. Seine Stöße wurden kräftiger und schneller. Ebrus Atem wurde keuchend und als sie die Augen öffnete, waren ihre Pupillen vor Erregung deutlich vergrößert.
Nun war es Armand, der den Kopf zurückwarf und die Augen schloss. Ein letzter Stoß, ein tiefes Raunen und Armand verharrte tief in Ebru, um seinen Orgasmus zu genießen. Dabei öffnete er die Augen und senkte den Kopf zu ihr herunter.
Seine schwarzen Haare fielen in sein Gesicht, aber Ebru war sicher, dass die Augen ein seltsames Glühen zeigten. Als Armand den Mund unnatürlich weit öffnete und seine langen, scharfen Zähne zeigte, durchfuhr Ebru ein heißer Schock. Sie kam nicht dazu, einen Schrei auszustoßen, bevor Armand den Kopf senkte und sein Gebiss in ihren schlanken Hals grub.

Höchste Erregung verdrängten den Schmerz der Verletzung. Ebrus Körper bäumte sich zitternd auf und mitten in ihren Orgasmus entlud auch Armand sich ein zweites Mal, während er ihr Blut aus den Adern sog und stöhnend vor Lust trank.

Kommentare:

  1. süßes blut und süß geschrieben ... ja das kapitel war doch sehr schön :)

    wünsch allen ein schönes wochenende

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  2. Ts und ich dachte Ebru wird verhauen, bevor er sie vernascht. So kann man sich täuschen.

    Jetzt ist nur die Frage, ob Armand sich im Zaum hat, oder ob er gerade richtig durstig war. Wenn letzteres der Fall ist, wird Siti aus dem Arbeiten gar nicht mehr herauskommen um nicht eine ähnliche Strafe zu erhalten.
    Wenn Armand sich im Zaum hat, ist die Frage, ob Ebru in Zukunft mit Absicht Geschirr zerdeppert. :)

    Gruß
    Joe

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