Mittwoch, 29. Juni 2011

Gefühlscocktail

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Behutsam legte Joe Nadja aufs Bett und streifte ihr nun Jeans und Höschen in einem Zug ab und legte sie auf das Bett. Willig hob Nadja den Po um es ihm leichter zu machen. Als sie nackt war sprang sie wieder auf und griff an seine Hose um auch ihm die Sachen abzustreifen. Als sie sie herunterzog sprang ihr sein steifer Schwanz aus der Hose entgegen. Und da sie gerade auf dem Boden vor ihm kniete blieb sie direkt dort. Keck streckte sie die Zunge heraus und ließ sie über seine Eichel fahren.

Joe stöhnte auf und genoss es sichtlich. Sacht legte er seine Hände auf ihren Kopf und gab einen leichten Druck auf ihren Hinterkopf. Er mochte es mhe, wenn sie ihn in den Mund nahm, als wenn sie mit der Zunge daran spielte. Doch Nadja ließ sich nicht beirren. Sie stand auf und gab ihm einen schier ewig dauernden Kuss auf den Mund. Dann löste sie sich von ihm und kroch aufs Bett und sah ihn lüstern an. Sie klopfte mit der Hand neben sich auf die Matratze und Joe kam zu ihr. Mit sachten Bewegungen leitete sie ihn, dass er sich auf den Rücken legte.

Nadja öffnete seine Beine und hockte sich dazwischen. Mit ihren Händen fuhr sie an seinen Schenkelinnenseiten auf und ab. Dann beugte sie den Kopf hinunter und leckte mit der Zunge einmal über den Sack und hinauf bis zur Eichelspitze. Joe wand sich etwas unter ihr und stöhnte lustvoll auf. Nadja wusste genau, dass er sich wünschte, sie würde ihn in den Mund nehmen. Doch ein wenig ließ sie ihn noch zappeln und spielte nur mit ihrer Zunge an seinen empfindlichsten Stellen. Dann endlich öffnete sie ihre Lippen und nahm den Schwanz lüstern in ihren Mund auf und begann zu saugen. Joe quittierte das mit einem heftigen Aufstöhnen und er krallte seine Hände in das Laken.

Immer wieder ließ Nadja seinen Schwanz hinein und hinausgleiten, bis sie schließlich merkte, wie nah er dem Höhepunkt war. Kurz überlegte sie, ihn einfach darüber hinauszutreiben. Doch er streich zart über ihren Kopf. "Bitte nicht.", meinte er mit leichtem Keuchen. Nadja nickte und ließ von ihren Bemühungen ab. "Es wäre aber okay für mich.", meinte sie verliebt. "Aber ich will dich auch noch glücklich machen." Nadja legte sich auf den Rücken und wartete darauf, dass er über sie kam. Ihre Antwort formulierte sie nur in Gedanken: 'Das hast du längst.'

Als er eindrang schlang sie ihre Beine um seinen Körper und zog ihn nah zu sich heran. Ihre Hände verschränkte sie hinter seinem Nackn und presse so ihren Körper von unten gegen seinen. So hatte er zwar nicht mehr viel Bewegungsfreiheit, doch sie fühlte sich ihm unglaublich nah. Er gab sich viel Mühe, doch Nadja erlebte keinen echten Höhepunkt. Die ganze Zeit war sie in einem Cocktail ihrer Gefühle gefangen und es schwirten viel zu viele Gedanken durch ihren Kopf, als dass sie sich hätte gehen lassen können. Doch als er kam verspürte sie eine völlige Befriedigung. Auch ein Orgasmus hätte sie nicht glücklicher machen können.

Verschwitzt und mit verklärten Blick lag sie unter ihm auf dem Bett und wartete, bis er von ihr heruntergegangen war. Kaum, dass sie frei war, rollte sie sich auf die Seite und drängte sich rückwärts an ihn heran und drückte mit ihrem Po gegen seine Lenden. Joe verstand und legte sich ebenfalls auf die Seite hinter sie und schlang seine Arme um ihren schlanken Körper und zog sie fest an sich heran. Mit dem Fuß angelte er nach der Decke und legte sie über ihre beiden nackten Leiber. Nadja schmiegte sich eng an ihn und seufzte zufrieden. Langsam versuchte sie Ordnung in all ihre Gedanken zu bringen.

Kommentare:

  1. Manchmal ist der Höhepunkt auch gar nicht so wichtig. Der Weg dorthin ist das Schönste am Ganzen, der Höhepunkt bedeutet eigentlich nur das Ende. Nadja erlebt gerade liebevollsten Sex, auch wenn sie den schon früher hatte, jetzt ist es doch irgendwie anders.
    Dass sie wegen der vielen widerstreitenden Gefühle nicht entspannen kann, macht nix. Sie erlebt innigste Zweisamkeit, will diese auch und kann so auch einige Gedanken als weniger wichtig einstufen und beiseite schieben. Wenn ihr das nun auch noch bewusst wird, dürfte sie zu den wirklich glücklichen Menschen zählen.

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  2. das kapitel ist ja völlig versaut und versext *rumnörgel* haben die keinen anstand keine sitte die sind nur verlobt nich mal verheiratet...tz sowas hätte es früher nie gegeben ... ja damals da haben wir zu der zeit noch mit unseren puppen gespielt und nicht mit solchen ach wie heißen die ja genau mit diesen reichen NERDS oder wie die heißen :D

    so ähm spaß bei seite ...was fällt mir zu dem kapitel sonst noch ein aja...
    "Nimm ihn in den Mund" ... "aber der ist glitschig und stinkt" ... "EGAL der muss STINKEN" :D

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