Freitag, 18. März 2011

Nicht reden

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

"Meinen Namen weißt du also noch.", kicherte Nadja und tänzelte weiter ein wenig vor dem Schreibtisch herum. "Was machst du hier?" Joe sah sie etwas perplex an. "Wonach sieht es denn aus?" Nadja kam um den Schreibtisch herum und immer noch bewegte sie sich möglichst verführerisch. Joe machte den Mund auf, aber ihm fiel nichts ein, was er sagen konnte. Also schloss er ihn wieder. "Sprachlos?", witzelte Nadja und kletterte auf seinen Schoss und presste ihren Mund auf seinen.

Sie beide versanken in einen innigen Kuss Nadja schlang die Arme um Joes Körper und presste ihren Körper fest an ihn. "Ist das eine Kanone in deiner Hose oder freust du dich so, mich zu sehen?" Sie strich mit verführerischem Grinsen über sein Hemd und fuhr mit der Hand abwärts und fasste ihm fest in seinen Schritt.

Joe saß immer noch, wie gelähmt in seinem Sessel. Sie hatte ihn vollkommen überrumpelt und er bekam sogar eine Gänsehaut, als sie an seine Erektion fasste. "Du bist verrückt.", war alles, was er hervorbrachte. "Das kann sein. Aber deshalb liebst du mich." Sie gab ihm noch einen intensiven Kuss. Dann rutschte sie von seinem Schoss und baute sich vor ihm auf. Langsam hob sie ihren, ohnehin sehr kurzen, Rock und fasste an das knappe Höschen, dass sie darunter trug. Sie drehte sich seitlich zu Joe und schob das Stückchen Stoff langsam über ihren Po herunter.

Dann drehte sie Joe den Rücken zu und beugte sich weit herunter um den Slip komplett hinunterzustreifen. Joe schluckte hörbar. Natürlich hatte er Nadja schon oft nackt gesehen, aber diese Situation hatte etwas ganz besonderen Reiz. Schüchtern sah er sie an und überlegte, was sie wohl nun erwartete. Kurz spielte er sogar mit dem Gedanken sie einfach so über den Schreibtisch zu drücken und einfach von hinten zu nehmen.

Nadja kickte den Slip mit dem Fuß ein Stück weg und öffnete die Beine. Der kleine Bereich zwischen ihren Beinen glänzte längst verführerisch feucht. Doch, da Joe sich noch immer nicht rührte, drehte sie sich herum. "Schüchtern?" Sie grinste ihn an und zupfte erneut an ihrem Rocksaum und ließ ihn so einen Blick auf ihre Scheide erhaschen. "Ich... Du...", stammelte Joe. "Na, dir muss man ja auch alles erklären.", gab sie verspielt zurück. Dann sank sie vor dem Sessel auf die Knie und packte mutig an seinen Gürtel und befreite den steinharten Schwanz aus seinem Gefängnis.

"Du bist ein Luder.", raunte Joe endlich und sie nickte. "Das kann sein." Das waren die letzten Worte für eine Weile, denn nun umschlossen ihre Lippen seine Eichel und sie nuckelte völlig enthemmt. Joe brachte nichts hervor als zu seufzen. Endlich löste er seine Hände von den Armlehnen und streichelte ihren Kopf. Nach einer Weile erhob sich Nadja wieder und schaute ihm tief in die Augen. Langsam kletterte sie erneut auf seinen Schoss und platzierte sich genau an der richtigen Stelle. Nun seufzte auch sie, als sie fühlte, wie er in ihren feuchten Spalt eindrang. "Das ist der Wahnsinn. Ich hatte noch nie Sex im Büro.", keuchte er. "Nicht reden.", befahl Nadja. Sie bewegte sich langsam auf und ab und verschloss seine Lippen mit ihren Küssen.

Kommentare:

  1. Ha, Nadja entwickelt dominante Züge *grins*
    Joe wird den Rest des Tages grinsend im Büro hocken oder versonnen aus dem Fenster starren und Herzchen malen. Alle Wolken am Himmel bekommen Herzformen, die Kondensstreifen der Flugzeuge schreiben den Namen Nadja... achjaaaa

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  2. das ist ja das schöne daran das Kerle primitiv sind, sie kann man so schnell unglaublich glücklich machen ...schön geschriebens

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  3. eine 17j. lernt quasi einen älteren Mann ein :D hat was! Hat aber auch was, wenn Mann nicht so versaut denkt die die Frau ;)

    C.H.

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