Sonntag, 17. Juli 2011

Sag, dass du mich liebst

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Joes Finger glitten völli gunwillkürlich über den glatten Schamhügel. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie so forsch vorgehen würde und zuckte sogar kurz, was Nadja aber nur Grund für ein weiteres Kichern gab. Als seine Hand in der von ihr gewünschten Position lag, nahm sie ihre Hand wieder zurück und legte sie außen auf den dünnen Stoff und begann auf seinen Fingern ein wenig herum zu drücken. Doch Joe brauchte diese Einladung gar nicht. Als seine Hand die zarte Haut dort berührte begann er sofort die Stelle sacht zu massieren.

Nadja legte den Kopf nach hinten und presste ihn so an seine Schultern. Die Augen hatte sie geschlossen und willig öffnete sie ihre Beine ein wenig, so dass er mehr Platz hatte um ihr das Vergnügen zu bereiten. Sofort nahm er die Gelegenheit wahr und drängte die Hand tiefer zwischen ihre Schenkel und teilte vorsichtig die Schamlippen. Nadja raunte lustvoll und presste sich Fester an seinen Körper. In ihrem Rücken, der seinen Schritt berührte konnte sie längst spüren, dass er schon voll einsatzfähig war. Bewusst räkelte sie sich ein wenig und rieb dabei mit ihrem Körper an seinem Schritt.

Joe hatte die Führung aufgegeben und wollte warten, bis sie nach mehr als seinen Fingern verlangte. Doch diese Bewegung gerade hatte es ihm schwierig gemacht. Nadja machte noch keinerlei Anstalten etwas anderes zu fordern als seine Finger. Im Gegenteil, sie öffnete die Beine noch etwas weiter und hob ihren Po immer wieder an, um sich ihm entgegen zu strecken und intensivere Berührungen zu erhaschen. Längst waren seine Fingerspitzen ein wenig in ihr Allerheiligstes eingedrungen und trieften fastschon von ihrer Feuchtigkeit. Er liebte dieses Gefühl. Die Gewissheit ihr Lust zu bereiten war für ihn umwerfend.

Nadja überlegte stumm, was sie als nächstes wollte. Das Fingern fühlte sich unglaublich gut an, aber ihr war nach mehr. Sie wollte ihn ganz spüren. Sie griff hinter sich und versuchte, ohne sich umzudrehen seine Hose zu öffnen und seine ganze Männlichkeit zu befreien. Er half ihr sofort mit der zweiten Hand, die er ja nicht in ihrem Höschen hatte und sofort konnte Nadja spüren, wie das ersehnte Stück hervorschnellte und sein letztes bisschen Steifigkeit bekam. Er bohrte sich fast in ihren Rücken. Beim Winden auf seinem Körper hatte sich der Stoff ihres Tops längst verschoben und so spürte sie nun seine Eichel direkt an der Haut an ihrem Rücken.

"Sag, dass du mich liebst.", forderte sie halb raunend halb stöhnend. Joe gehorchte sofort: "Ich liebe dich, mehr als alles auf der Welt.", flüsterte er ihr ins Ohr und gab ihr zur Bestätigung einen Kuss auf den Hals. Dann ging es schnell. Nadja rutschte ein Stück herunter und seine Finger blieben zurück. Sie streifte sich mit einer geschickten Bewegung die Shorts ab und stand auf einmal, untenherum nackt, direkt vor ihm. Selbst im Halbdunkel des Wohnzimmers, welches ja nur für zum Fernsehen erleuchtet war, konnte er das Glänzen zwischen ihren Beinen sehen.

Lasziv strich sie sich über ihren Schritt. Dann zog sie sich das Top über den Kopf und warf es auf den Boden. Einmal rieb sie kurz ihre Brüste und genoss Joes gierigen Blick auf ihrem nackten Körper. Seine Brust hob und senkte sich und Nadja kostete ihre Macht aus. Er saß da und wartete brav auf sie. Sein Schwanz war steinhart in die Höhe gerichtet und gleich würde sie sich darauf setzen. Aber für den Moment wagte er nicht einmal sich selbst zu berühren. Sie sah ihm noch einmal sehr tief in die Augen, dann kam sie wieder zu ihm. Breitbeinig rutschte sie über ihn, brachte die Eichel nun an die richtige Position und ließ sich langsam auf ihn herabsinken. Gleichzeitig beugte sie sich vor und gab ihm einen intensiven Kuss auf die Lippen, bevor sie begann sich sacht auf ihm zu bewegen.

Kommentare:

  1. Kleine Verführerin. Und wieder einmal ganz aus dem Bauch heraus und nach Lust und Laune. Ohne Befehle, ohne Zwang und ohne böse Drohungen.

    Nadja entwickelt ganz eigene Vorlieben, wie es scheint und genießt es, dass Joe sich darauf einlässt. Und sie scheint zu wissen, was er mag, denn er reagiert ja komplett darauf.
    Solche Vorlieben hat wohl selten eine 17jährige schon. Und vor allem solche sexuelle Sicherheit.
    Hoffentlich ist das auch Joe mal richtig klar und bewusst. Schön, dass die Beiden sich in allem so einig sind, also auch beim Sex. Gute Voraussetzungen für eine Ehe.

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  2. Ich finds immer wieder schön zu lesen, wie gut die Beiden harmonieren. Nicht nur sexuell. Das er nicht nur seine Arbeit im Kopf hat wie früher und die Kleine scheint ihn jung zu halten ;) C.H.

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