Donnerstag, 10. Februar 2011

Noctambule: Kugeln

Dies ist ein Kapitel aus KayGees Noctambule. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Inhaltsübersicht Noctambule

Nachdem Armand sich wieder korrekt angezogen hatte, verließ er Anya kurz, um aus einer Schublade etwas herauszuholen. Als er zurückkehrte, hielt er seine Faust geschlossen. Anyas neugieriger Blick erkannte nur etwas helles rundes, konnte sich aber keinen Reim darauf machen. Mit großen Augen sah sie zu ihm auf.
Er reichte ihr die Hand, um ihr beim Aufstehen zu helfen und musste leicht lächeln, als sich ihre kleine Hand in seine große schob. Leichtfüßig stand sie auf und ließ sich an der Hand von ihm zu dem Sessel am Kamin führen. Mit fragendem Blick blieb sie vor dem Sessel stehen, die Beine leicht gespreizt und sah zu, wie er in den Sessel glitt.


Er ließ sich Zeit, während er sie betrachtete. Das Licht des Kaminfeuers ließ über ihren Körper verspielte Schatten fallen und ihre Haare aufleuchten. Geduldig stand sie vor ihm und wartete ab. Armands scharfer Blick erkannte das leichte Glänzen ihrer Schamlippen, was ihn wieder leicht lächeln ließ. Dann wurde sein Blick ernster.
"Du meinst also, du kannst meine Hosenknöpfe einfach abbeißen?" fragte er interessiert nach. Bezaubert verfolgte er, wie sie den Blick senkte.
"Das war falsch, Herr. Es tut mir leid." antwortete sie nach einer kleinen Pause. Er liebte diese Überwindung, die sie brauchte bevor sie antworten konnte. Nun nickte er zustimmend.
"Das ist richtig. Es wird dir leid tun." schnurrte er und bemerkte, wie sie tief einatmete. Langsam öffnete er seine linke Hand. Anya erkannte darin zwei Kugeln aus einem hellen Material, das sie nicht kannte. Die Kugeln waren nicht besonders groß und durch eine Schnur miteinander verbunden, die nicht ganz die Länge ihrer Finger hatte. An einer Kugel hin ein wesentlich längerer Faden.
Da er ihr die Hand hinstreckte, griff sie nach den Kugeln und betrachtete sie genauer. Während sie die glatte Oberfläche mit den Fingern streichelte, musterte Armand sie.
"Ich habe sie für dich anfertigen lassen. Sie sind aus dem Elfenbein eines Wals." Anyas Augen wurden groß. Auch ihr war bekannt, dass Elfenbein ohnehin schon kostbar war, aber der absolute Renner war gerade Wal-Elfenbein, um das sich jede Frau regelrecht riss. Da es selten war, wurde es mit Gold aufgewogen. Sprachlos sah sie Armand an.
"Extra für mich.." stieß sie hervor. Er nickte und klopfte auf seine Schenkel.
"Heute möchte ich dich spüren während ich dich bestrafe. Leg dich über meine Beine." verlangte er. Auch das war neu für Anya. Bisher hatte sie nie das Vergnügen gehabt, während einer Strafaktion mehr als seine Hand zu fühlen. Nun durfte sie auf seinen Beinen liegen und empfand diese Stellung gleichzeitig als wesentlich demütigender, denn es erinnerte sie an ein kleines Kind, das von seinem Vater übers Knie gelegt wird. Ihre Wangen röteten sich bereits wieder.
Sie reichte ihm die Kugeln zurück und kletterte über seinen Schoß. Nach ein wenig zurecht rutschen lag sie halbwegs bequem und spürte seine linke Hand streichelnd auf ihrem Rücken. Seine Rechte spielte hörbar mit den Kugeln. Sie klackerten leicht in seinen Fingern. Anya kaute auf ihrer Unterlippe. Ihr Hinterteil streckte sich ihm entgegen, aber an ihrer Seite spürte sie bereits wieder die ersten Anzeichen seiner Erregung.
Armand war tatsächlich bereits wieder erregt. Das ungewohnte Gefühl ihres warmen Körpers auf seinen Beinen berührte ihn tief. Er freute sich auf das, was ihnen beiden nun bevorstand. Während seine linke Hand über ihren Rücken strich und das ruhige Atmen von ihr spüren konnte, rollte er die Kugeln ein wenig zwischen den Fingern, bis er nur noch die erste von beiden im Griff hatte.
Sanft strich er damit über ihre Pobacken und zwängte sie schließlich zwischen ihre Beine, die sie bereitwillig öffnete. Das glatte, etwas kühle Material an ihren Schamlippen löste bei ihr ein Schaudern aus, das sich auf ihn übertrug. Seine Augen wanderten über ihren Rücken, während er die Kugel über ihre Klitoris rieb und ihre Erregung in die Höhetrieb. Kraulend fuhren seine Fingernägel über ihren Rücken, dann drängte er die erste Kugel zwischen ihre Schamlippen und schob sie mit sanftem Druck in sie hinein. Anya keuchte kurz. Die Kugel war nicht besonders groß, aber ihre Erregung stieg alleine durch die Berührung und Armands sichere Bewegung.
Er schob die Kugel so tief in sie, bis die zweite Kugel ihre Schamlippen berührte. Wieder rieb er mit der zweiten durch ihren Spalt, zog an ihr die erste wieder zurück und drängte sie wieder hinein. Anya hielt still, aber ihr Atem beschleunigte sich. Lächelnd wiederholte Armand dieses Spiel, trieb Anya höher und höher, zwängte auch die zweite Kugel in sie und holte beide wieder zurück, bis er sah, dass sie mehr als nur feucht war und die Kugeln nun wirklich schimmerten von ihrem Saft.
Zufrieden führte er nun die erste Kugel zwischen ihre Pobacken und drückte sie ohne weitere Vorbereitung gegen Anyas Schließmuskel. An ihrem Keuchen erkannte er ihre Überraschung. Entschlossen führte er die Erste durch Anyas Rosette, dann sofort auch die Zweite. Das Rückholband legte er ordentlich zwischen ihre Pobacken. Nun begann er ihren festen Hintern mit der rechten Hand energisch zu massieren und zu kneten.
Anya kniff die Augen zusammen und stieß ein kleines Stöhnen aus. Durch sein Kneten sorgte er dafür, dass die Kugeln sich in ihr bewegten. Das Gefühl war völlig neu für sie und auch erregend. Sie versuchte, entspannt zu bleiben aber es fiel ihr schwer. Zumal Armands Verhalten im Augenblick eher zärtlich als besitzergreifend war. Was sich allerdings schnell ändern sollte.
Mitten in dem Streicheln und Kneten traf sie der erste Schlag seiner Hand. Er hatte die Hand auch noch angespannt und es gab einen festen, kurzen Knall, als seine Hand auftraf. Anya zuckte überrascht zusammen. Sofort spürte sie die Kugeln in sich. Wo sonst die Kugel des Hakens gearbeitet hatte, wirkten nun zwei Kugeln in ihr und erzeugten eine Welle der Gänsehaut, die sich mit dem brennenden Schmerz des Schlages vermischten und zu unbekannter Hitze in ihrem Unterleib führten.

Kommentare:

  1. Erst der Haken und nun die Liebeskugeln... ziemlich fies das ganze..aber ich müsste lügen, wenn ich sagen würde, dass ich es nicht geil finden würde. =)

    AntwortenLöschen
  2. Ich find die Vorstellung ziemlich prickelnd und heiß. C.H.

    AntwortenLöschen

Bitte beim Kommentieren höflich bleiben. Es gibt hier die Möglichkeit Anonym zu kommentieren, aber denke bitte kurz nach ob du das wirklich möchtest. Unterzeichne deinen Kommentar doch mit einem Pseudonym oder deinen Initialen, dass man weiß, welche Kommentare alle von dir sind. Oder noch besser, du nutzt nicht die Auswahl "Anonym" sondern "Name/URL" und lässt das Feld für die URL einfach frei. Dann wird dein Kommentar mit deinem selbst gewählten Namen angezeigt.

Vielen Dank.