Montag, 4. Oktober 2010

Noctambule: Der Käfig

Dies ist ein Kapitel aus KayGees Noctambule. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Inhaltsübersicht Noctambule

Er umrundete das Haus mit seiner erschöpften Gefangenen und erreichte eine Terrasse. Bei Tageslicht hätte sie eine romantische, mit wildem Wein umrankte Terrasse erkennen können. Jetzt aber erkannte sie nur den Käfig, dessen quietschende Tür er nun öffnete und in den er sie hineinzerrte.
Der Käfig war hoch genug, um ihn aufrecht darin stehen zu lassen. Wortlos ergriff er eine Kette über sich und zog sie zu sich herunter. Sie hatte keine Kraft mehr, um sich zu wehren. Wimmernd ließ sie es geschehen, dass ihre wunden Handgelenke in enge Handschellen gezwängt wurden. Ein Rasseln der Kette erklang.. ihre Arme wurden angehoben, bis sie über ihrem Kopf gehalten wurden. Sie konnte zwar bequem stehen, aber Flucht war nun ausgeschlossen. Ruhig blieb er vor ihr stehen und sah zu ihr hinunter.

Seine Finger legten sich unter ihr Kinn und hoben ihren Kopf, zwangen sie, ihm in seine wunderschönen Augen zu sehen. Sie las Tadel darin, ein wenig Mitleid und dennoch Härte. Ihr kläglicher Laut ließ seine Mundwinkel kurz zufrieden zucken. E wusste, dass sie noch mehr winseln würde. Und sie ahnte es.

Er ließ sie los und ihr Kopf sank wieder herunter. Mit ruhigen Bewegungen öffnete er einen kleinen Kasten, den sie bisher noch nicht bemerkt hatte. Sorgfältig und mit fast liebevollen Bewegungen verteilte er den Inhalt des Kastens auf dem Boden und gab ihr Gelegenheit, die Dinge zu betrachten. Klammern aus Metall lagen neben einem großen Plug. Daneben legte er ein Paddel aus breitem, festem Leder.
Anyas Körper begann zu zittern und sie stieß ein Wimmern aus. Behutsam hob der die Klammern auf und wandte sich zu ihr. Seine Hand legte sich sanft um ihre rechte Brust und begann sie zu kneten.
Er genoss ihren schnellen, schweren Atem, schnupperte ihre Angst und spürte ein wohliges Kribbeln in sich. Als seine Finger sich um ihren Nippel legten und pressend zu ziehen begannen, konnte er das Rauschen ihres Blutes hören.
Kurz schloss er genussvoll die Augen. Wieder nahm er die Süße war, das Adrenalin in ihrem Blut, das sich nun im ganzen Körper zu verteilen begann. Er konnte die würzige Erregung riechen, die sie gegen ihren Willen auszuströmen begann.
Das jammernde Keuchen wurde zu einem hellen Schmerzlaut, als die erste Klammer um ihren Nippel zuschnappte. Mit fast freudigem Lächeln widmete er sich nun geduldig der anderen Seite. Sie versuchte, sich wegzudrehen, auszuweichen, doch die Klammer schnappte auch hier zu und ihr klagender Aufschrei hallte ungehört durch den Garten.

Er ließ ihr Zeit und trat einen Schritt zurück. Ihr Kopf blieb gesenkt und ihre wunderschönen, festen Brüste hoben und senkten sich schnell. Die Klammern an ihren Nippeln stauten das Blut darin und ließen sie anschwellen.
Ein herrliches Bild. Ein duftendes Bild für ihn, an dem er sich labte. Doch es würde noch schöner werden. Er griff nach dem Paddel und hielt es vor ihr Gesicht. Anya hob den Blick auf das Paddel und ihre Augen weiteten sich. Es lag drohend in seinen weißen, schlanken Händen, als würde er es ihr darbieten wollen. Seine breite Brust verdeckte ihren Ausblick, sie hörte ihn nicht einmal atmen.
"Bitte… nein!" flüsterte sie kaum hörbar. Als hätte sie ihn angefleht, endlich zu beginnen, bewegte er sich nun hinter sie. Seine große Hand strich ihren nackten Rücken hinunter und fuhr sanft über ihren festen Po. Röte schoss in ihr Gesicht. Sie wollte sich drehen, seinen Händen ausweichen, aber seine Hand griff nach ihrer Taille und drehte sie mit sanftem aber kraftvollem Druck wieder zurück.
Er ließ sie los, sie hörte das Zischen des Leders in der Luft und noch bevor sie sich wieder drehen konnte, landete das Leder mit klatschendem Schlag auf ihrer rechten Hinterbacke. Der brennende Biss des Leders zwang sie zum Schreien.
Er hatte hart zugeschlagen. Sofort jagte der Körper protestierend frisches Blut an die geschlagene Stelle, die Haut begann anzuschwellen. Er drehte ihren Körper zurück und holte erneut aus. Wieder und wieder traf er ihre rechte Pobacke, egal wie sie sich wand und drehte, seine Schläge waren gezielt und kraftvoll. Beim fünften Schlag warf sie den Kopf hoch und schrie mit weit aufgerissenen Augen.
Die Hiebe brannten höllisch, ihre rechte Backe fühlte sich beschwollen und glühend rot an. Doch nun trafen die Schläge auf die linke Seite. Im Reflex zuckte sie nun anders herum weg, wieder völlig umsonst und Kräfte zehrend.
Ihr Zucken löste in ihren Nippeln neue, ziehende Schmerzen aus. Erregung konnte nicht aufkommen, hier war von ihm nun gezielt strafender Schmerz ausgelöst worden. Zappelnd schrie sie ihre Qual heraus und sank erleichtert von den Zehen zurück auf die Sohlen, als er nach fünf Schlägen aufhörte.
Sie zitterte nun nicht mehr nur vor Kälte. Ihr Po fühlte sich an, als würde er kochen. Jetzt, wo der Schlagschmerz nachließ, breitete sich ein Brennen aus, das sich wie ein Schwelbrand in ihren Unterleib zog. Er erhöhte dieses Brennen mit seiner Hand, die nun erneut zart über die geschwollene Haut strich.
Aus den Augenwinkeln erkannte sie, dass er nun zu dem Plug griff und presste voller Widerstand ihre Beine zusammen. Nicht einmal darum kümmerte er sich. Ein Arm schlang sich um ihren Bauch und zog ihr Becken zu sich heran.
Sie verlor den Halt unter den Füßen und sackte in die Ketten, die ihre Arme hielten. Von hinten drängte er den Plug zwischen ihre Schamlippen und drehte ihn wühlend in ihrer Spalte. Anya stöhnte auf und verzog das Gesicht. Gegen ihren Willen hatte sich dort neue Feuchtigkeit gebildet und er hatte es gewusst! Doch er stieß den Plug nicht in sie. Er zog ihn zurück und drängte ihn zu ihrem Hinterteil. Ihre Augen weiteten sich entsetzt.
"Nicht!! Nein.. Niiaaaaah!" Er kümmerte sich nicht um ihren Protest. Mit hartem Druck bohrte sich der Plug durch ihre Öffnung, brach ihren Widerstand und dehnte sie auf. Gnadenloser Druck führte ihn tiefer und tiefer.
Anya zappelte mit den Beinen, ihre wimmernden Laute wurden zu einem Stöhnen und schließlich gab sie auf. Er stellte sie wieder auf ihre Beine, die sie unbewusst spreizte und kam wieder vor sie. Wieder hoben seine Finger ihr Gesicht an und er beugte sich zu ihr herunter. Genussvoll schnupperte er ihren Hals entlang.
Seine Zunge zog eine feuchte Spur entlang ihrer Halsschlagader. Anya presste die Augen zusammen und keuchte stoßweise.
"Leide, meine Kleine.. versüße dein Blut für mich." Raunte seine unerträglich schöne Stimme dunkel. Dann ließ er sie los und schloss die Tür des Käfigs. Anya riss ungläubig die Augen auf. Er würde sie doch nicht hier draußen alleine lassen? Das durfte nicht sein! Nicht so! Doch sie sah nur noch sein kurzes Lächeln bevor er im Haus verschwand.

Kommentare:

  1. Richtig geile Stelle.-
    Man kann es sich Bildlich vorstellen. Und es kribbelt gewaltig im Unterleib. ;)
    Als würde man eintauchen und Dierekt neben den beiden stehen. Einfach geil.

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  2. Sie hätte halt nicht weglaufen sollen

    aber manchmal muss man eben vor seinen eigenen gedanken weglaufen und weiss dann eben nich was man braucht. Aber er scheints zu wissen

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