Sonntag, 5. Dezember 2010

Noctambule: Der erregende Störfaktor

Dies ist ein Kapitel aus KayGees Noctambule. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Inhaltsübersicht Noctambule


Anyas Reaktion war erregend für ihn. Sie zuckte leicht mit den Pomuskeln und stieß ein überraschtes und auch erregtes Stöhnen aus. Er blieb vorsichtig, aber energisch und versenkte sein kleines Spielzeug schließlich, was sie erneut stöhnen ließ. Er war sicher, dass sie sich nun erinnerte, was sie da trug. Ihr Keuchen war Musik in seinen Ohren. Ein breites Lächeln entblößte sein scharfes Gebiss und er streichelte sanft ihren Rücken.

Dann zog er sie hoch und beugte sich zu ihr hinunter, um ihre nackte Schulter sanft zu küssen. Ihr Atem ging schnell und ihre Wangen vor Verlegenheit gerötet. Sie ahnte, dass sie das Ding in ihrem Po eine Weile würde tragen müssen.
"Deine erste Oper soll ein Erlebnis der ganz besonderen Art werden. Für dich und für mich." raunte er lächelnd. Er ordnete ihr Unterkleid und deutete mit einem Klapps auf ihr Hinterteil an, dass sie vor ihm her gehen sollte in ihr Zimmer. Sie zuckte zusammen und ging mit vorsichtigen Schritten. Schnell wurde ihr klar, dass sie das Ding nicht verlieren würde. Ihre Wangen röteten sich stärker.

"Du brauchst kein Puder und keine elende Schminke. Deine Wangen sind entzückend gefärbt." lächelte Armand, als er sie vor ihrem Spiegel stehen bleiben ließ. Seine Worte sorgten nicht gerade dafür, dass ihre Verlegenheit abflaute.
Mit großen Augen blickte sie über den Spiegel in sein Gesicht. Wie immer, wenn er mit ihr sprach, hatte er seinen Kopf leicht gesenkt. Er schaute nicht in den Spiegel, sondern musterte ihr Profil. Dadurch bemerkte er auch ihren Blick in den Spiegel und drehte den Kopf leicht, um in ihre Augen zu sehen.
"Zeit, dich wunderschön einzukleiden." meinte er lächelnd und ließ ihre Schultern los. Aus dem Schrank fischte er nach einer kurzen Nachdenkphase ein wundervolles Abendkleid mit kunstvoller Stickerei und Spitzenbesatz am Ausschnitt.

Er half ihr, es überzustreifen, schloss die Haken und frisierte ihre Haare liebevoll. Dann reichte er ihr die ellbogenlangen Handschuhe und machte einen Schritt zurück.
"Du bist wirklich wunderschön." erklärte er mit seiner sanften Stimme. Anya zog die Handschuhe aus glänzender Seide an und lächelte erfreut.
"Man wird mich für deine Mätresse halten." vermutete sie leicht verlegen. Armand stieß ein kleines, abwertendes Lachen aus.
"Und? Glaub mir, solange wir nicht darüber sprechen und sie es nur vermuten können, bist du um so interessanter." er legte den Arm um ihre Taille und führte sie in sein Zimmer, wo auch er nun begann, sich für die Oper umzukleiden. Sein Rock und die Hose passten farblich perfekt zu Anyas Garderobe.
Seine Schuhe waren schlicht, aber gut verarbeitet. Ihnen fehlte jeder Schnickschnack, der gerade so hochmodern war. Wieder einmal lächelte Anya über seinen Boykott an modischen Accessoires, die er komplett verabscheute.
Armand griff nach seinem Dreispitz und reichte Anya die Hand.
"Darf ich bitten, Mademoiselle? Ich freue mich auf Euren bezaubernden Gang." meinte er amüsiert. Anya errötete erneut.
Tatsächlich spürte sie den Plug mehr als deutlich bei jedem Schritt und fragte sich bereits jetzt schon, wie sie sich auf die Oper konzentrieren konnte, wenn sie ständig dieses Ding an dieser peinlichen Stelle ertragen musste.

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