Sonntag, 28. Juli 2013

Was tust du mit mir?

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

"Au!", entfuhr es Marc völlig unversehens und er richtete sich wieder auf und ging einen Schritt zur Seite. "Was soll das?", fragte er perplex und sah sie etwas atemlos an. Mary hatte kräftig zugeschlagen. Der Abdruck ihrer Hand war auf seinem Po deutlich zu erkennen. "Ich versohl dir den Po, weil du unartig warst.", erklärte Mary fest. Doch das Ende ihrer Selbstsicherheit war erreicht. Wenn er sie jetzt zurückwies würde sie aufgeben.

Marc starte Mary von oben herab an. Ihm war von Anfang an klar gewesen, dass sie keines von den anschmiegsamen Mäuschen sein würde, dass sich aufs bett legte und, noch ehe er die Shorts unten hatte, die Beine breit machte. Doch mit dem was gerade passiert war, hatte er auch nicht gerechnet. Sie schwang sich hier ja fast zur Domina auf. Es war ein merkwürdiges Gefühl gewesen sich so zu bücken und sich schlagen zu lassen. Merkwürdig aber gleichzeitig erregend. Sein Schwanz stand nach wie vor steinhart vor.

Sie kam wieder den Schritt auf ihn zu und packte erneut im Schritt zu. Diesmal knetete sie seine Eier. Dann beugte sie sich tatsächlich herunter und lutschte einmal kurz an seiner Eichel, wie an einer Kugel Eis, die man unanständigerweise komplett in den Mund nahm. Er stöhnte auf bei dieser Stimulation und wusste nun erst recht nicht mehr woran er war. Doch nach wenigen Augenblicken war es auch schon wieder vorbei und sie ließ von ihm ab. "Was machst du mit mir?", fragte er atemlos.

Mary leckte sich über die Lippen und umgriff seinen Schwanz wieder. Den Daumen ließ sie sacht über die jetzt feucht glänzende Eichel reiben. "Ich spiele mit dir. Ich will heißen Sex. Aber ich hab die Muschi ich mach die Regeln.", erklärte sie sanft. "Und wie sind die Regeln?", fragte Marc jetzt und wand sich schon ein wenig in ihrem Griff. "Die wichtigste Regel lautet: Du tust was ich sage. Und wenn du nicht tust, was ich sage, so wie eben, dann bestraf ich dich.", erklärte sie und sah ihn sacht an.

Sie schob ihre zweite Hand in seinen Nacken und zog seinen Kopf sacht herunter und küsste ihn intensiv. Der Kuss währte eine ganze Weile und Marc hatte Mühe während dieser Behandlung nicht schon zu kommen, denn Marys Daumen hatte an seiner Eichel routiniert die empfindsame Kante gefunden und streichelte ihn dort. Die zusätzliche Stimulation durch den Kuss tat ihr übriges. Endlich trennten sich ihre Köpfe wieder und sie sah ihn herausfordernd an. "Also? Spielen wir nach meinen Regeln?"

Marc rang mit sich. Wie hart würde sie ihn schlagen? Der erste Schlag war jetzt noch auf dem Po zu spüren und würde man das später sehen, dass er versohlt worden war? Was, wenn Robert das sah? Und was für Gemeinheiten hatte sie sich noch für ihn ausgedacht? All diese Gedanken durchzuckten ihn heftig und doch formte sein Mund ein: "Ja." Und er nickte heftig. "Gut!", nickte Mary zurück und ließ nun seinen Schwanz los. "Hände aufs Bett!", mahnte sie erneut an.

Kommentare:

  1. Aber ihre Unsicherheit überspielt sie geschickt

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  2. Sie ist ziemlich geschickt für eine Anfängerin. Gott sei dank hatte sie schon Erfahrungen machen können, wie man einen Mann konfus macht. Mit einem älteren, erfahreneren Mann wäre ihr spiel nicht so einfach. Aber sie hat ja Glück mit Marc. Na dann, junge Domina... versohl ihn. :)

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