Freitag, 12. Juli 2013

Ankunft in Paris

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Joe schaute etwas müde aus dem Fenster auf das Flugfeld. Die Maschine rollte gerade in Parkposition. Draußen war es noch stockdunkel. Die Lichtkegel der vielen Scheinwerfer zerschnitten die Schwärze des Asphalts und verteilten sich als helle Lichtpunkte in der Nacht.

Er streckte sich etwas und ließ die Knochen knacken. Mit Mary hatte er ausgemacht, dass er zum Frühstück erscheinen würde. Im Nachhinein bereute er nicht auf einem Schläfchen bestanden zu haben und erst zum Mittagessen zu erscheinen. Doch nun war alles ausgemacht und er wollte den Plan nicht über den Haufen werfen. Wenn es nach ihm ging würde er mit Nadja gemeinsam sicherlich genügend Zeit im Bet verbringen.

Endlich wurden die Türen geöffnet und er griff nach seinem kleinen Bordgepäck. Mehr hatte er nicht mitgenommen. Gähnend tapste er zur Tür, nickte der Stewardess noch freundlich zu und ging den Gang in Flughafengebäude hinein. Die Einreise ging schnell und er durfte ohne Zollkontrolle das Terminal verlassen. Er hatte überlegt eine Wagen zu bestellen, sich dann aber dich für ein Taxi entschieden.

Der Taxifahrer sprach dankbarerweise ein paar Wort Englisch und verstand jedenfalls zu welchem Hotel es gehen sollte. Joe ließ sich auf die Rückbank fallen und schaute auf die Uhr. Es war erst kurz nach vier. Der Flieger war fast eine Dreiviertelstunde früher gelandet. Die Mädchen wollten um halb neun beim Frühstück sein und er wollte um kurz vor Neun dazu stoßen. Es war also doch noch Zeit für eine Mütze voll Schlaf.

Im Hotel ging alles reibungslos. Um viertel vor fünf lag er auf dem Bett. Er stellte seinen Wecker im Handy an und rollte sich in die Decken um noch etwas zu schlafen.


Es fiel Nadja leicht um acht aufzustehen. Sie hatten es am Abend vorher nicht übertrieben und waren zeitig ins Bet gegangen. So war es nicht weiter schwierig aus dem Bett zu kommen. Die Mädchen machten sich im Bad fertig. Auch Mary bereute ein wenig, nicht das Mittagessen als Treffpunkt vorgeschlagen zu haben. Doch am Abend würde sie das Hotelzimmer ja für sich haben. Für den nächsten Tag war also Ausschlafen angesagt.

Kommentare:

  1. Beide bereuen das Frühstück :-) Das mit der Planung muss man wohl noch mal üben, oder? Aber er wird ja noch mal rüber kommen, denk ich. Also kann man noch mal üben.

    So, also nun zum Frühstücken. Und Nadja zum hyperventilieren vor Freude bringen. Sie wird den ganzen Tag strahlen, denke ich.

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  2. Hi Nevermind,
    Ich warte jetzt schon den ganzen morgen auf die Fortsetzung dieser Geschichte .
    Hast du vielleicht verschlafen ???

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  3. Nich so ungeduldig. Nicht so frech! :) Ich bin schon am schreiben.

    Manchmal ist es früh fertig. Heute hatte ich zu tun, dann wird es eben Mittag.

    Noch ein paar Minuten Geduld.

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  4. Tut mir leid aber deine Geschichte ist zu gut ;)
    Hab sie auch gleich gelesen :-)

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