Samstag, 26. April 2014

Kribbeln II

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Tief in sich fühlte Mary die Härte der Erregung. Sie war es nun die auf dem Bett kniete und den Rücken durchbog. Sascha hatte ertragen, was sie an Strafe für ihn vorgesehen hatte und vor ihren Augen sah sie immer noch die unzähligen roten Abdrücke und Linien, die das Lineal und ihre Hände auf seinem Po hinterlassen hatten. Zwischenzeitlich hatte sie gar befürchtet, es übertrieben zu haben, doch Sascha hatte alle Strafen, die sie sich ausgedacht hatte, klaglos hingenommen.

Er war behutsam vorgegangen, wie sie es verlangt hatte. Doch jetzt steckte er tief in ihr und das ohne Kondom. Ein Arzttermin war nicht vor Montag zu bekommen gewesen und dennoch hatte sie es ohne das störende Teil gewollt. In ihrer Scheide war er natürlich dennoch mit Schutz gewesen, doch nun streckte sie ihm ihren Po hin, den er gierig, wenn auch zärtlich nahm und ihr dabei über den Rücken fuhr. Unbeschreiblich erregt nahm Mary seine Stöße auf.

Es fühlte sich umwerfend an. Ob das nur an dem Gedanken lag, jetzt nichts mehr zwischen seinem besten Stück und ihrem Innersten zu haben, oder ob es tatsächlich einen Unterschied machte, konnte sie nicht sagen. Doch schon als er eindrang war es ein schönes Gefühl gewesen. Nicht die flutschige Mischung aus Gleitgel und der glatten Oberfläche des Kondoms sondern der weiche Druck seiner puren Eichel. Und jetzt wo er in ihr war, konnte sie nicht einmal sagen, wo es ihr besser gefiel.

Sascha gab sich alle Mühe es ihr recht zu machen. Schließlich hatte sie ihm dafür in Aussicht gestellt, das Orgasmusverbot aufzuheben. Immer wieder glitten seine Finger sacht über ihre Scham und er streichelte und liebkoste ihre empfindlichste Stelle. Sacht stieß er dabei unablässig in sie hinein und achtete darauf, nicht zu schnell zu werden. Er wollte nicht die Kontrolle verlieren, was beim Eindringen schon fast soweit gewesen wäre. Das intensive Gefühl der Enge ihres Pos und das Fehlen des Kondoms, dass auch er noch nie erlebt hatte, hätte ihn schon fast über den Punkt gebracht, wo er es nicht mehr aufhalten konnte.

Mary hatte sich ausgiebig von ihm verwöhnen lassen. Sie war nicht zimperlich gewesen, dabei ihn zu bestrafen und sein Schwanz pochte voller Erregung. Jeder Schlag und jede Demütigung hatten mehr Blut hinein schießen lassen. Sie war insgesamt schon drei Mal auf ihre Kosten gekommen. Schließlich hatte sie sich ausgiebig von seiner Zunge und seinen Fingern verwöhnen lassen. Auch beim Sex in ihre enge Scheide hatte er sie ein weiteres Mal zum Orgasmus gebracht. Wenn sie jetzt kam, durfte er es ebenfalls tun, war ihre Ansage gewesen.

In weicher Hingabe schmiegte sie sich seinem Rhythmus entgegen und ließ ihn immer wieder tief hinein stoßen. Dann begann ein Kribbeln durch ihren Körper zu gehen und mit einem leisen Keuchen krampfte sich ihr Unterleib zusammen und sie schob sich noch einmal besonders heftig ihm entgegen. "Jetzt darfst du...", raunte sie verloren und wurde weich. Willenlos gab sie sich seinen Stößen hin. Er fasste mit beiden Händen an ihr Becken und begann kräftiger in sie hinein zu fahren. Nur Augenblicke später hatte er den heftigsten Orgasmus seines Lebens.

Kommentare:

  1. Genau das meinte ich im vorherigen Post. Mary hat eine ganz eigene Hingabe. Sie versohlt ihn und verbietet ihm Orgasmen, gibt sich selbst aber ebenso hin, ohne dabei die Dominanz zu verlieren.
    Es muss herrlich für Sascha sein, sich diese Hingabe auch zu nehmen, obwohl er genau weiss, dass sie trotzdem noch die Fäden in der Hand hält. Ich glaube, die beiden passen sehr gut zusammen.

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  2. :) und sie hält wirklich die fäden in der Hand!!
    obwohl es irgendwie schon ein bisschen gemein ist einen orgasmus zurückhalten zu müssen während der andere schon das dritte mal kommt:)
    LG Lars

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