Donnerstag, 26. September 2013

Fingerspiele

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Mary konzentrierte sich darauf locker zu lassen und kostete das Gefühl aus, dass Sascha bei ihr verursachte. Immer noch presste sie ihr Gesicht an seine Halsbeuge und seine Brust, damit er sie nicht ansah. Sie konnte spüren, wie rot sie sein musste. Doch was gerade passierte war aufregend und peinlich zugleich. Sacht bewegte er den Finger in ihr und langsam entspannte sich Mary tatsächlich.

Das Gleitgel nahm die Reibung perfekt weg und alles was sie spürte war die ungewohnte Dehnung, dass etwas von außen in sie geschoben war. Sie verglich es im Kopf mit dem Gefühl einen Finger in der Scheide zu haben, doch das war einfach nicht das Gleiche. Wenn sich etwas vorn in ihr bewegte war klar, löste dies Gefühle aus, welche klar auf den Orgasmus zielten. Das würde im Po nicht klappen, da war sie sich sicher, doch dennoch war das Gefühl, ausgefüllt zu werden herrlich.

Sascha angelte mit den Lippen nach ihren, indem er das rot glühende Gesicht mit Küssen bedeckte. "Gefällt es dir?", fragte er sanft und knabberte, da sie den Kopf nicht hob, an ihrem Ohrläppchen. Mary blieb ein paar Augenblicke stumm und reckte dann den Po ein wenig seinen Fingern entgegen. "Ich glaub schon.", flüsterte sie fast unhörbar. "Du glaubst?", sagte Sascha leicht verspielt und begann nun mit dem Finger auch stoßende Bewegungen auszuführen. Mary hatte sich an die Dehnung gewöhnt, die er verursacht hatte, und spielend konnte er sie so verwöhnen. Eine Antwort blieb sie ihm allerdings schuldig. Dennoch drückte sie unwillkürlich den Rücken noch etwas weiter ins Hohlkreuz und machte es ihm so noch etwas leichter.

"Leg dich doch mal auf den Bauch, oder knie dich hin.", schlug Sascha vor. Mary nickte stumm. Sie kniete sich aufs Bett und angelte nach einem Kissen, in welches sie ihr Gesicht vergrub und die Hände darum schlang. Ihr pralles Hinterteil reckte sie so verführerisch in die Höhe. Wiewohl Sascha schon kurz nacheinander zwei Orgasmen hinter sich hatte, so war dieser Anblick doch so erregend, dass sich sein bestes Stück bereits wieder meldete und langsam aufrichtete.

Er griff noch einmal zum Gleitgel und verrieb die nächste Portion wieder an den Fingern, dann kraulte er mit der freien Hand Marys Kopf, den sie fest ins Kissen gepresst hatte, glücklich so ihr errötetes Gesicht zu verbergen. Dann ging er sacht mit der eingeschmierten Hand an ihren Po und ließ diesmal zwei Finger hineingleiten. Das Kieksen blieb aus. Überrascht nahm er zur Kenntnis, dass er keinerlei Widerstand zu überwinden hatte. Leicht konnte er sogar noch einen dritten Finger dazu nehmen. "Du bist ganz weich da.", flüsterte er überwältigt und bewegte die Finger hin und her und stieß immer wieder sacht zu. Mary war wie versteinert. Sie hatte sich völlig fallen lassen und die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf die Berührungen an ihrem Po und das Kraulen an ihrem Kopf. Hatte sie eben noch geglaubt, das könnte nicht zum Orgasmus führen, so war sie jetzt schon nicht mehr so sicher. Langsam löste sie eine Hand vom Kissen und fuhr sich sacht damit in den Schritt und begann sich selbst zu streicheln. Die Kombination aus beidem war der Wahnsinn.

"Wollen wir es versuchen?", fragte Sascha und löste die Finger aus ihrem Po. Mary atmete tief durch und ein aufgeregtes Kribbeln rollte durch ihren Bauch. Sie wagte noch immer nicht den Kopf zu heben und ihn anzusehen, doch deutlich nickte sie.

Kommentare:

  1. Tja Mary, Arschbacken zusammenkneifen und durch....äh...
    oder auch nicht :-D
    Vorher große Klappe und jetzt kein Pieps mehr.
    Zum Glück ist Sascha einer von der netten Sorte ;-) sonst könnte sowas auch schmerzhaft ausgehen.
    Viel Erfolg und viel Spaß kleine Mary

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  2. Danke, Schmuse, du sprichst mir aus der Seele und ersparst mir beinahe den Kommentar. Aber das will ich Joe dann doch nicht antun. Gedacht habe ich jedoch das Gleiche :)

    Mit Sascha hat sie wirklich Glück gehabt. Ich hoffe für sie, dass es bei den positiven Erlebnissen bleibt. Sicher ist das allerdings nicht wirklich.

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