Samstag, 15. Juni 2013

Ein Traum wird wahr

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Mary blinzelte etwas. Sie versuchte ihre Gedanken wieder zu ordnen. Unzählige Male hatte sie Eric mit dem Mund verwöhnt, doch er hatte das niemals bei ihr getan. Und es war nicht so, als ob sie nicht gefragt hätte. Er hatte nur die Bitte schlichtweg ignoriert. Und nun war es ein spanischer Junge, den sie seit kaum zwei Stunden kannte, der ihr diesen Gefallen tat.

Sie lächelte sacht und zog Jacinto nun an den Haaren zu sich herauf und küsste gierig seinen Mund. Da war wieder der Geschmack ihrer eigenen Lust, den sie von seinen Lippen und seiner Zunge sog. "Danke.", flüsterte sie ihm zu und schlang die Arme um ihn. "Willst du weiter?", fragte er leise und angelte unter seinem Bett ein Kondom hervor. Mary nickte. "Tu mir nicht weh.", bat sie leise.

Jacinto nickte. Er löste sich kurz von ihr um das Gummi überzustreifen. Mary zitterte leicht, konnte ihren Blick aber nicht von seinem Glied abwenden. Sie hatte das Gefühl mehr als bereit dafür zu sein, was jetzt kam. Und doch war sie ein wenig ängstlich. All die Geschichten über erste Male, welche in der Schule oder sonstwo kursiert waren, schossen ihr jetzt durch den Kopf doch sie zwang sich nicht daran zu denken und blickte nun krampfhaft in Jacintos blaue Augen.

Er kam wieder über sie und jetzt legte sich sein steifer Schwanz an ihre Schamlippen. Kurz griff er hin um alles in Position zu bugsieren. Dann stützte er sich neben ihr ab und schaute ihr noch mal fragend in die Augen. Doch Mary zog seinen Kopf herunter, verlangte erneut nach Küssen und drängte ihm ihr Becken bereits entgegen.

Genüsslich drang er das erste Bisschen ein als er nun an seiner Eichel den Widerstand spüren konnte. Mary stöhnte Lustvoll auf. Das Gefühl war jetzt schon überwältigend. Dann stieß er einmal sacht zu und Mary keuchte auf. Sie war sich gar nicht sicher, ob es überhaupt weh getan hatte. Er war mit dem ersten Stoß hindurch gekommen und sie spürte, wie sich ihre Becken berührten. Er war vollständig in ihr. Sie genoss das Gefühl ausgefüllt zu sein unheimlich.

Dann begann er zu stoßen. Jetzt gesellte sich noch ein leichter Schmerz dazu doch die übrigen Gefühle ließen sie das völlig vergessen. Der Schmerz verging nach wenigen Augenblicken und es blieb nur Lust über. Er bewegte sich auf ihr und immer noch waren ihre Zunge ineinander verschlungen. Doch jetzt löste er sich, stützte sich etwas höher ab und begann heftiger zu stoßen. Mary keuchte heftig auf. "Oh Gott!", entfuhr es ihr.

Immer wieder wurde sie von seinem muskulösen Körper in die Matratze gedrückt. Unwillkürlich zog sie die Beine weiter an und gab sich völlig hin. Genau so hatte sie es sich vorgestellt. Hier ging gerade ein Traum in Erfüllung. Sie wollte die Augemn schließen um es zu genießen und doch offen halten um nichts zu verpassen. "Jacinto.", stöhnte sie lüstern. Das spornte ihn nur noch mehr an.

Kommentare:

  1. Ha, er hat seine Bude für sich allein, da kann man schon mal unter dem Bett Kondome bereit legen, ohne dass Mutter sie beim Putzen entdeckt. Mann muss ja immer gerüstet sein *g*

    So, nun erlebt sie es also endlich selbst. Und es scheint ihr sehr zu gefallen. Gut, dass Jacinto so vorsichtig war. Und seinen Namen kann man auch noch so rassig stöhnen. Perfekt! *lach*

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  2. jaaaacintoooo :D ... schöne happy urlaubsstory und du schreibst immer noch toll.

    aber gibt es so richtig rassige spanier mit blauen augen *grübelts* haben die nicht alle braune

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  3. Danke für die Blumen :)

    Ich hab auch immer noch Freude am Schreiben. Schön, dass ihr noch Spaß am Lesen habt.

    Ein Weilchen geht es hier sicherlichauch noch weiter. :)

    LG
    Joe

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