Mittwoch, 15. Mai 2013

Komm her

Dies ist eine Fortsetzungsgeschichte. Für eine Inhaltsübersicht zu bisherigen Inhalten schaut doch bitte hier: Übersicht Nadja

Eric sah Mary etwas verdutzt an. Was plante dieses Luder? Meinte sie das ernst, was sie hier veranstaltete? War das ein Versuch ihn zurück zu gewinnen? Oder wollte sie ihn nur auflaufen lassen. Die anderen Jungs um ihn herum hatten die Blicke teils peinlich abgewandt, teils glotzten sie ungeniert und bierselig in Marys beachtlichen Ausschnitt.

"Das waren ja jetzt zwei Bier.", sagte Eric um Zeit zu gewinnen. "Du meinst, warum ich noch nicht versaut bin?", fragte Mary feixend. Dann beugte sie sich vor und legte zärtlich eine Hand an Erics Ohr und zog es zu sich herunter. "Zeig mir das Schlafzimmer, dann zeig ich dir wie mein Kleid aufgeht.", flüsterte sie ihm hinein und Eric musste unwillkürlich schlucken.

"Keine Lust?", fragte Mary verspielt und füllte ihren Becher wieder. "Vielleicht nehmen wir ein Bier mit und probieren aus, wie weit ich nach drei Bier gehe?", sagte sie verführerisch. Die Jungs aus der Gruppe hatten nun endgültig ihre Schamgrenze erreicht und keiner wagte mehr Mary anzusehen. So eine offene Art waren sie von kaum einem Mädchen gewohnt und auch wenn keiner gehört hatte, was sie ihm ins Ohr geflüstert hatte, so sprach doch Erics Gesichtsfarbe und auch sein zurückhaltendes Verhalten Bände. Sonst war er einer, der nichts anbrennen ließ.

Endlich gewann er seine Fassung zurück. "Gehen wir.", raunte er Mary zu und hakte sie bei sich ein und ging mit ihr zurück ins Haus. "Ich dacht schon ich muss ihn dir im Garten rausholen, damit du in Fahrt kommst.", feixte Mary, als sie auf der Treppe nach oben waren. Eric hatte Mühe sich zu beherrschen. Zum Sex war es mit Mary nicht gekommen, doch hatte sie ihn an gemeinsamen Nachmittagen fast gewohnheitsmäßig mit dem Mund verwöhnt und daran hatte er die besten Erinnerungen. Nicht zuletzt weil mit Anna, welche zwar den Ruf einer Schlampe an er Schule hatte, mehr als Knutschen nicht drin gewesen war. Kein Oralsex und schon gar nicht der richtige Sex, auf den er so scharf war.

Es kam ihm zwar merkwürdig vor, dass sie ihn hier und jetzt zurück wollte, doch warum nicht die Situation so nehmen wie sie war. In seinem eigenen Zimmer hatte er die Boxen aufgestellt. Also steuerte er das Zimmer seiner Eltern an und war froh festzustellen, dass sich dort noch niemand niedergelassen hatte. Er schloss die Tür ab und warf Mary einen etwas unsicheren Blick zu. Immer noch wartete er auf ein: "Haha - Verarscht!". Doch Mary legte sich vorsichtig auf das Bett und klopfte neben sich. "Komm her.", raunte sie ihm zu.

Kommentare:

  1. Sagte sie nicht "Showtime"? Da kommt noch was, da könnte ich drauf wetten!

    Das kleine Biest wartet sicher, bis er die Hosen runter gelassen hat. Schließlich muss sie noch aufschließen. Aber Vorsicht, Mary! Das ist ein gefahrliches Spiel!!

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  2. Das denk ich auch: ein gefähliches Spiel!
    Sie will ihn bestimmt blamieren/ bloß stellen.
    Man (Frau) kann ganz schön gemein sein ;-)

    Doch alleine mit dem Jungen in einem verschlossenen Zimmer?! Das kann ganz schnell ins Auge gehen.

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