Montag, 19. April 2010

Intern: Googlesuche

Mit Google kann man ja alles finden im Internet. Nur das was man sucht nicht.

So oder so ähnlich geht es mir jedenfalls wenn ich recht spezielle Dinge suche. Aber was User als Suchbegriffe eingeben und was sie dann auf meinen Blog treibt, das ist schon erstaunlich.

Google selbts verrät mir ja, mit welchem Suchbegriff gelegentlich hier Leute landen. Und da ist schon das ein und andere verwunderliche dabei.

Was derjenige, der "IKEA" eingab hier gefunden haben möchte wage ich mal nicht zu mutmaßen. Aber es scheint doch eine weit größere Menge an profaneren Suchanfragen zu geben die hier her füren. Die Meisten davon ziemlich zielgerichtet. Irgendjemand hat auch scheinbar Schwierigkeiten sich meine BlogURL zu merken oder sie einzugeben. Jedenfalls habe ich mit Beharrlichkeit immer wieder Zugriffe durch den Suchbegriff: "Geschichtenblogger Nadja"

Aber zu den amüsanteren Begriffen. Ich liste das hier einfach mal eine Bestenauswahl unkommentiert auf:

  • Alte Brüste Geschichte
  • Doc fingert Muschi vor ihrem Mann
  • Mutter am Strand
  • Mutter zwingt Tochter zur Nutte Geschichten
  • Nackt sein ist schön
  • Sex unter der Dusche
  • Was können sie am Wochenende machen
Ob jeder der Suchenden gefunden hat, was er gesucht hat, wage ich einfach mal zu bezweifeln.

Aber Google ist doch was schönes.

Gruß
Euer Geschichtenblogger

Kommentare:

  1. Ohja, Google ist drollig. Mir geht es auf meiner Seite ganz ähnlich.
    Bei mir wären ja sexuelle Begriffe die Norm und sie überwiegen auch.
    Aber es kommen da schon höchst spannende Suchbegriffe auf meine Seite. Ich habe sogar einmal versucht wenigstens EIN Wort zu finden, was den Zugriff bei diesem oder jenem Suchbegriff rechtfertigen würde und leider kein einziges gefunden.

    Vielleicht sollten wir unsere Labels entsprechend erweitern auf "Möbelhaus" "Hausaufgaben" "Kochrezepte" und "Ferienwohnung"?

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  2. Es ist schon erstaunlich mit was sich so einige Menschen beschäftigen, doch noch interessanter finde ich mit welchen Suchbegriffen man auf welche Seite kommt. Es ist doch nur zu hoffen, dass diese Menschen auch soviel Freude am lesen der Geschichte hatten wie es die regelmäßigen Besucher es haben.

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  3. Mein unheimlichstes Erlebnis mit Google war einmal, als ich Hilfe für meine Schneiderei suchte. Ich wollte wissen, was man tun muss, um einen Ärmel zu erweitern.
    So gab ich besten Gewissens: Schnittmuster, Ärmel" ein...ich kam auf eine Seite für Leute, die sich mit Messern in den Arm ritzen :-(
    Ich dachte immer, wenn man weiß wo man hin will, ist es ganz einfach :-D falsch gedacht

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  4. das mit geschichtenblogger bin ich. Kann es mir tatsächlich schwer merken - besser gesagt ich hab mir noch nicht die mühe gemacht. Auf meinem PC ist es ja gespeichert und in der Linkliste...
    Aber ab und zu les ich auch von anderen PCs....

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